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09/06/2018 10:20 CEST | Aktualisiert 09/06/2018 11:46 CEST

Nach Festnahme im Irak: Ali B. gesteht Mord an Susanna

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Der Tatverdächtige im Fall der ermordeten 14-jährigen Susanna, der Iraker Ali B., hat gestanden, das Mädchen getötet zu haben. Das berichtet die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf ein TV-Interview eines irakischen Polizeichefs. 

Ali B. habe demnach von einem Streit zwischen ihm und Susanna berichtet. Danach habe er das Mädchen umgebracht. 

Der Tatverdächtige war zusammen mit seiner Familie in den Irak geflohen, wo ihn die Polizei fassen konnte.

Oben im Video seht ihr eine Zusammenfassung des Falls Susanna.

Was ihr über den Fall Susanna wissen müsst:

Der irakische Flüchtling Ali B. steht im Verdacht, das Mädchen aus Mainz vergewaltigt und umgebracht zu haben. 

Laut einer Sprecherin der Wiesbadener Staatsanwaltschaft ist der Antrag auf seine Auslieferung auf den Weg gebracht. Letztlich entscheide aber das Auswärtige Amt, ob der Irak um die Auslieferung des Tatverdächtigen gebeten werde. Laut Informationen des “Wiesbadener Kuriers” und der “Allgemeinen Zeitung Mainz” soll B. am Samstagabend bereits auf dem Frankfurter Flughafen landen.  

Susanna war vor zwei Wochen verschwunden. Ihre Leiche wurde am Mittwoch in einem Erdloch bei Wiesbaden gefunden. Am Donnerstag gaben die Behörden in einer Pressekonferenz bekannt, dass es sich bei der Leiche um das vermisste Mädchen handele und starteten die öffentliche Fahndung nach Ali B.. 

(ks)