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23/01/2019 13:49 CET | Aktualisiert 24/01/2019 13:36 CET

Dschungel-Kandidat Chris macht Ansage: "Ich will die Kohle nicht..."

Chris möchte sich gewisse Dinge nicht mehr gefallen lassen: "Nicht mit mir"

RTL / Screenshot
Der Currywurstmann ist verzweifelt.
  • Bastian Yotta und Chris Töpperwien haben sich nach dem langen Streit endlich ausgesprochen.
  • Doch der Currywurstmann hinterfragt die Entschuldigung.

Tag 12 im Dschungelcamp – und die Promis stehen langsam aber sicher vor der absoluten Verzweiflung. Während die einen in Tierabfällen suhlen, um das nächste Abendessen zu erspielen, gehen andere in sich und hinterfragen nach knapp zwei Wochen vergangene Taten. 

So auch Chris Töpperwien, alias der “Currywurstmann” – und Erzrivale von “Strong-änd-helsi”-Prediger Bastian Yotta. 

Die beiden haben nach langem Streit endlich das Kriegsbeil begraben.

Bastian Yotta entschuldigt sich bei Chris Töpperwien

Während einer nächtlichen Schatzsuche entschuldigt sich Bastian Yotta beim Currywurstmann: ”In der Instagram-Story, Chris, bin ich wirklich über das Ziel hinaus geschossen. Das tut mir leid. Da sind auch mir die Emotionen durchgegangen. Da waren ein paar Witze dabei, die nicht okay waren.”

Christ antwortete überrascht aber sichtlich betroffen: “Ich nehme die Entschuldigung an, wirklich.”

Chris Töpperwien: “Nicht mit mir...ich will hier raus” 

Schlagerstar Peter Orloff ist offensichtlich glücklich über die überraschende Versöhnung, die Bastian ihm verkündet. “Das freut mich sehr. Schön, so soll es sein”, antwortete Orloff.

Bei Chris ist die gute Laune aber längst vergangen, denn er kommentiert: “Leider vor der Kamera”. Er hätte die Entschuldigung lieber ohne Millionen von Zuschauern gehabt, sagt er weiter.

Screenshot / RTL
Chris Töpperwien und Evelyn Burdecki am Lagerfeuer.

Chris Töpperwien: “Die haben mich dazu gekriegt, mit ihrer scheiß Psycho...” 

Seinen Frust lässt er bei Ex-Bachelor-Kandidatin Evelyn Burdecki raus. Er mache sich Sorgen um die Schlagzeilen und was die Medien aus dieser Geschichte machen.

“Jetzt ist es aus der Welt und Feierabend”, sagt er. Der Dschungel sei eine einzige Psychonummer, findet Chris und ist sichtlich enttäuscht:

“Die haben mich dazu gekriegt, mit ihrer scheiß Psycho... Ich suche hier Gespräche, suche Bekannte, suche Freunde und dann wirst du hier so gefickt hinten rum.”

Offensichtlich hat Töpperwien die vergangenen Staffeln “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” verpasst und wusste nicht, was ihn im Dschungel erwartet.

Er kommt zum Entschluss: “Nicht mit mir. Ich will hier raus, die Zuschauer sollen mich hier rauswählen, ich will die Kohle nicht, ich will hier weg...” Ob die Zuschauer der Forderung nachkommen, wird sich zeigen.

(nmi)