Ein ebenso treuer wie teurer Kunde der Deutschen Bank: US-Präsident Donald Trump. 
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Ein ebenso treuer wie teurer Kunde der Deutschen Bank: US-Präsident Donald Trump. 
POLITIK
28/02/2019 17:40 CET | Aktualisiert 28/02/2019 17:54 CET

Das Geld anderer Leute

Wie die Deutsche Bank Donald Trump mit fragwürdigen Krediten den Weg ins Weiße Haus ebnete

An einem Dienstag im frühen Dezember 2017 greift US-Präsident Donald Trump um sieben Uhr morgens zum Telefon, um seinen Anwalt John Dowd anzuschreien. 

“Das ist Bullshit!” 

“Ich weiß, was ich geliehen habe, wann ich es geliehen habe, wann ich es zurückgezahlt habe. Ich weiß jede verdammte Einzelheit”, ereifert sich Trump laut dem Buch “Fear” des Enthüllungsjournalisten Bob Woodward.

Ausgelöst wird Trumps Wut durch einen Artikel des “Handelsblatts”. Die Wirtschaftszeitung hat enthüllt, dass Robert Mueller, der Sonderermittler in der Russland-Affäre, die Deutsche Bank aufgefordert hat, Dokumente über die Geschäfte der Bank mit Trump auszuhändigen. 

► Jene Bank, die erst im Januar 2017 eine Strafzahlung von 630 Millionen US-Dollar akzeptierte, weil sie das Geld sanktionierter russischer Oligarchen gewaschen hatte. 

► Jene Bank, die ein Kooperationsabkommen mit der vom russischen Staat betriebenen Wneschekonombank hat, die über Verbindungen zu Trump-Schwiegersohn Jared Kushner in die Russland-Affäre verwickelt ist. 

► Jene Bank, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten Milliardengeschäfte mit Donald Trump gemacht hat. Auch dann, wenn dieser seine Kredite nicht zurückzahlte. Oder die Bank verklagte. 

Trump hatte Sonderermittler Mueller im Sommer 2017 davor gewarnt, seine Finanzen zu durchleuchten. Mueller hat diese Warnung ignoriert; mittlerweile prüft auch die Staatsanwaltschaft in New York Ermittlungen zu Trumps Geschäften mit der Deutschen Bank. 

Bisher weiß niemand genau, warum. Von dubiosen Geschäften ist die Rede. Von möglicher Steuerhinterziehung, Betrug und Korruption. Von Geldwäsche. 

Von einer Präsidentschaft auf Kredit.  

”Für Trump war die Unterstützung der Deutschen Bank von unschätzbarem Wert. Sie verlieh ihm den Respekt und die Glaubwürdigkeit, die er wollte”, sagt der Journalist Davin Enrich der deutschen Ausgabe der “HuffPost”. 

Enrich arbeitet als Finanzreporter bei der “New York Times” und schreibt derzeit an einem Buch über die dubiose Geschäftsbeziehung zwischen Trump und der Deutschen Bank. Er sagt: “Mit der Hilfe der Deutschen Bank wandelte sich Trump von einem gescheiterten Casino-Betreiber zu einem Besitzer von Immobilien und Golf-Ressorts auf der ganzen Welt.” 

Enrichs Recherchen werfen ein ganz neues Licht auf Trumps Präsidentschaft. Denn der Journalist ist sicher: Ohne die Deutsche Bank wäre es Trump niemals gelungen, die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten zu gewinnen.

From Debts To Riches 

Die ganz besondere Beziehung der Deutschen Bank zu Trump beginnt im Jahr 1998. 

Donald Trump hat ein mieses Geschäftsjahrzehnt hinter sich. 1990 ging seine Airline “Trump Shuttle” pleite. Trump hatte zwei Jahre zuvor fast 250 Millionen US-Dollar Kredite aufgenommen, um das Projekt zu starten. Zum Schluss konnte er nicht mal die Zinsen auf diese Summe begleichen.  

Trotzdem gründete Trump 1990 das Taj Mahal Casino in Atlantic City. Nur ein Jahr später meldete das Prestigeobjekts Konkurs an. Laut einem damaligen Bericht der “New York Times” beliefen sich Trumps Schulden 1991 auf über 900 Millionen US-Dollar.

Zwar gelang es dem Unternehmer – unter Androhungen, durch einen Bankrott sämtliche Kredite nicht mehr bedienen zu können –, diese Schuldenlast im kommenden Jahr auf 550 Millionen US-Dollar zu drücken. Doch ein Auszug aus Trumps Steuerunterlagen zeigt: Schon 1995 überstiegen seine Verbindlichkeiten wieder die 900-Millionen-Marke. 

1998 ist Trump an der Wall Street schließlich eine persona non grata. Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley – keine Großbank ist noch bereit, dem Unternehmer neue Kredite auszustellen. 

Ein Investmentbanker aber macht eine Ausnahme. Mike Offit ist neu im New Yorker Bankengeschäft. 1997 beginnt er, bei der Deutschen Bank eine Immobiliensparte aufzubauen. 

“Ich hatte nur einen Weg zum Erfolg – und das war, diese Sache groß und profitabel aufzuziehen”, sagte Offit der Nachrichtenagentur Bloomberg 2016. “Wenn ich super konservativ aufgetreten wäre, wenn ich nicht bereit gewesen wäre, ein paar ungewöhnliche Sachen auszuprobieren, wie hätte ich dann im Wettbewerb mithalten können?”

Also probiert Offit etwas Ungewöhnliches. Er macht einen Deal mit Donald Trump. 

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Mike Offit (links im Bild) bei einer Hoteleröffnung in New York City im Jahr 2007. Der Finanzexperte baute das Immobiliengeschäft der Deutschen Bank in den USA auf – und ging dafür Deals mit Donald Trump ein.

Trump sei sein bester Kunde gewesen, sagte Offit Bloomberg. Der erste Deal der beiden geht 1998 über die Bühne; ein Kredit für die Renovierung einer Trump-Immobilie in der 40 Wall Street. Noch im selben Jahr finanziert die Deutsche Bank den Bau des Trump World Towers in New York City – mit einem Kredit über 300 Millionen US-Dollar.  

“Es gab einigen Widerstand im Management, wegen Donalds Ruf”, sagte Offits 2017 der “New York Times”. “Aber ich habe ihnen gesagt, unser Darlehen sei vollkommen gesichert, selbst im Worst-Case-Szenario.” 

Und so wird der Trump-Tower-Deal das erste große Geschäft von vielen. Offit verlässt die Deutsche Bank bereits im Jahr 1999, doch Trump bleibt ihr als Kunde treu. Auch, als es Mitte der 2000er-Jahre zum Streit kommt. 

Es geht um einen Kredit über 640 Millionen US-Dollar, den Trump bei der Deutschen Bank aufnimmt, um den Bau eines Trump Hotel Towers in Chicago zu finanzieren. Der Unternehmer haftet persönlich mit 40 Millionen Dollar für das Darlehen. 

Dann kommt die Bankenkrise.

Trump kommt in finanzielle Schwierigkeiten, er begleicht seine Schulden bei der Deutschen Bank nicht – und verklagt in einem dreistmutigen Schritt das Geldinstitut auf 3 Milliarden US-Dollar Schadensersatz. Trump argumentiert laut einem Bericht der “New York Times” in einem Brief an die Bank: “Die Deutsche Bank ist eine der Banken, die hauptverantwortlich für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die wir gerade erleben ist.” 

Tatsächlich wird die Deutsche Bank später 7,2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz für betrügerische Geschäfte, die zur Krise beigetragen haben, zahlen müssen. Auf Trumps Geld will die Bank dennoch nicht verzichten: Sie klagt zurück. 

Die Einigung erfolgt laut der “NYT” schließlich außergerichtlich. Trump bekommt mehr Zeit, um seine Schulden abzubezahlen. Das gelingt ihm schließlich nur, weil er sich einen weiteren Kredit sichert – bei der Deutschen Bank

The Boss

Bei dieser arbeitet seit 2006 mit Rosemary Vrablic eine Investmentbankerin, die 1999 in einem Interview über ihre Klienten sagte, diese hätten “viele Häuser, Ex-Frauen, und viele Kinder.” 

So wie Donald Trump.

Vrablic wird dessen Vermögensmanagerin bei der Deutschen Bank. Sie ist es, die Trump den Kredit ausstellt, mit dem er seine Schulden bei der Immobiliensparte der Bank begleichen kann. Sie ist es, die Trump jahrelang weiter mit Geld versorgt. 

Als die “New York Times” Trump 2016 fragt, wie dessen Verhältnis zur Wall Street sei, sagt der nur: “Warum rufen Sie nicht die Chefin der Deutschen Bank an? Ihr Name ist Rosemary Vrablic. Sie ist der Boss.” 

Das war Vrablic mitnichten. Doch sie ist ein Grund, warum Donald Trump reich ist. Oder zumindest, sich reich nennen kann.

Über den anderen Grund berichtet ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der New Yorker Geschäftsstelle der Deutschen Bank der HuffPost: “Die ehemaligen Top-Anwälte der Deutschen Bank sind für deren fragwürdiges Geschäftsklima verantwortlich.” Und dieses Geschäftsklima begünstigte laut dem Mitarbeiter die lockere Geldpolitik der Deutschen Bank gegenüber Trump. 

Einer dieser ehemaligen Top-Anwälte ist Robert Khuzami, er arbeitete von 2002 bis 2009 bei der Deutschen Bank. Heute ist Khuzami der Vize-Bundesstaatsanwalt im Southern District von New York. Als solcher ist er für die Ermittlungen gegen Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen verantwortlich – Ermittlungen, in denen auch die Beziehungen Trumps zur Deutschen Bank eine große Rolle spielen

Für befangen erklärt hat sich Khuzami allerdings bisher nicht. 

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Robert Khuzami arbeitete sieben Jahre lang als Anwalt für die Deutsche Bank – Jahre, in denen diese unter anderem Geld für russische Oligarchen wusch. Heute ermittelt Khuzami als Staatsanwalt gegen Personen im Umfeld von Donald Trump.

Gründe dafür hätte es gegeben

Von 1998 bis 2016 finanziert die Deutsche Bank Trump mit insgesamt über 4 Milliarden US-Dollar. Insider behaupten gegenüber der “New York Times” im Jahr 2017, die Bank habe mit diesen Deals Geld verdient. Doch selbst wenn dem so ist: Der größte Profiteur der Geschäfte bleibt Trump.  

“Bevor die Deutsche Bank anfing, ihm Geld zu leihen, war Trump wegen seiner Zahlungsausfälle im Prinzip aus dem Finanzsystem ausgeschlossen”, sagt “New-York-Times”-Journalist Enrich. 

Das Geldinstitut sei Deals mit Trump eingegangen, weil es verzweifelt versucht habe, sich auf dem US-Markt zu behaupten. “Trump war für die Deutsche Bank eine goldene Gelegenheit”, sagt Enrich. “Sie trat risikobereiter auf, als ihre Rivalen.”

Tatsächlich sei die Deutsche Bank in ihren Geschäften mit Trump so unorganisiert gewesen, dass viele Verantwortliche nicht den blassesten Schimmer davon gehabt hätten, dass sie dem Immobilienunternehmer Geld liehen. 

“In über 15 Jahren Berichterstattung über das Bank- und Finanzwesen habe ich noch nie eine ähnliche Situation gesehen”, urteilt Enrich. “Das war ein komplettes Versagen des Managements, der Aufsicht und der Regulierung bei der Deutschen Bank.” 

Ein Versagen, von dem Trump profitierte. Durch den ständigen Geldfluss von Seiten der Deutschen Bank schaffte er es nicht nur, seine bombastischen Projekte zu finanzieren, sondern auch sein Image als erfolgreicher Dealmaker und Geschäftsmann aufrecht zu erhalten. 

Lange genug, um damit Wahlkampf zu machen – und diesen zu gewinnen. 

All The President’s Loans

Als Trump vor der Wahl 2016 seine Finanzen offen legt, sind unter den Verbindlichkeiten der Trump Organization vier Kredite der Deutschen Bank aufgelistet.

Die Angaben über die Kredite sind ungenau. Den Unterlagen ist eine Summe von mindestens 150 Millionen US-Dollar zu entnehmen; die “Washington Post” berichtet später, Trump schulde der Deutschen Bank 360 Millionen US-Dollar.

Als er Präsident wird, zieht sich Trump – zumindest offiziell – aus seinem Unternehmen zurück. Sein Sohn Eric Trump übernimmt als Geschäftsführer. 

Doch die Schulden bei der Deutschen Bank werden zum Problem. Für Trump – und auch für die Bank selbst. Für Trump, weil er Geld braucht, um den Wahlkampf zu finanzieren. Für die Bank, weil den Verantwortlichen dort mit einem Mal klar wird, mit wem sie da eigentlich Geschäfte machen. 

Im Frühjahr 2016 kommt es zum Bruch zwischen beiden Parteien. Laut einem Bericht der “New York Times” fragt die Trump Organization bei der Deutschen Bank einen neuen Kredit an. Doch die lehnt ab. Ein US-Präsident als Schuldner ist dem Management laut der “NYT” zu riskant.

Die Trump Organization behauptet, einen entsprechenden Kredit nie angefragt zu haben. Doch ein aktueller Artikel der Nachrichtenagentur Bloomberg verdeutlicht, warum die Deutsche Bank auf Distanz zu Trump geht. 

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Ende der 1990er-Jahre haben die Banken an der Wall Street Donald Trump verstoßen. Erst die Deutsche Bank macht aus dem mehrfach gescheiterten Unternehmer wieder einen akzeptierten Geschäftsmann. 

Laut Bloomberg überlegte die Bank, die Rückzahlungspflicht für Trumps laufende Kredite zu verlängern.

Nach geltenden Verträgen müssten die von Trump aufgenommenen Schulden bis 2023 und 2024 beglichen werden. Die Deutsche Bank habe jedoch darüber nachgedacht, die Fristen auf das Jahr 2025 – und damit auf einen Zeitpunkt nach einer möglichen zweiten Amtszeit Trumps – zu verlängern, berichtet die Nachrichtenagentur. 

Denn würde Trump seine Kredite während seiner Amtszeit nicht zurückzahlen, müsste die Deutsche Bank sich entscheiden: Entweder, sie treibt die ausstehenden Schulden nicht ein – oder sie muss die Besitztümer des Präsidenten der USA pfänden. 

Letztlich handelte die Deutsche Bank nicht, die Kreditverträge blieben unangetastet. Doch mit Trumps Einzug in das Weiße Haus sind dessen Geschäftsverbindungen zu dem Finanzinstitut dennoch in den Fokus gerückt. 

“Trump ist sehr, vielleicht sogar verzweifelt bemüht, seine persönlichen Finanzen geheim zu halten”, sagt Journalist Enrich. “Und die Deutsche Bank ist der Hüter dieser Geheimnisse: Sie hat seine Steuererklärungen, detaillierte Auskünfte über sein Einkommen und die Möglichkeit, Trumps Besitztümer zu pfänden.” 

Money For Nothing

Aber diese Geheimnisse dürften nicht mehr lange geheim bleiben.

Erst am Mittwoch bestätigte Donald Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen, dass er Trumps Finanzberichte an die Deutsche Bank aus den Jahren 2011 bis 2013 an den US-Kongress übergeben hat.

Die selben Berichte – und womöglich noch viele weitere Dokumente – könnten im Besitz von Sonderermittler Robert Mueller sein. Zum einen, weil sowohl Cohen als auch der langjährige Finanzchef der Trump Organization, Allen Weisselberg, mit Mueller kooperieren. Zum anderen, weil Mueller die Deutsche Bank laut “Handelsblatt” und auch “New York Times” aufforderte, ihm alle Dokumente über die Geschäfte mit Trump auszuhändigen. 

Und noch zwei Ermittler haben ihr Interesse an Trumps Beziehung zur Deutschen Bank bekundet: Die demokratischen Politiker Maxine Waters und Adam Schiff. 

► Waters, eine Lieblingsfeindin des US-Präsidenten, hatte direkt nach dem Sieg ihrer Partei bei den Midterms angekündigt, dass sie als Vorsitzende des Finanzausschusses im US-Repräsentantenhaus Trumps Geschäfte mit der Deutschen Bank überprüfen werde. 

► Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses, sagte dem Magazin “New Yorker” im Dezember, dass auch sein Ausschuss Ermittlungen über die Verbindungen zwischen dem US-Präsidenten und der Deutschen Bank anstellen werde.

In einem Interview mit dem Sender NBC sagte der Demokrat im selben Monat: “Die Sorge bei der Deutschen Bank ist, dass sie in der Vergangenheit russisches Geld gewaschen hat. Und diese Bank war anscheinend die einzige, die noch mit der Trump Organization Geschäfte machen wollte. Wenn es da Zusammenhänge gibt, müssen wir sie kennen.” 

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Maxine Waters, die Vorsitzende des Finanzausschusses im Repräsentantenhaus, und Adam Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses, wollen die Beziehungen zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank untersuchen. 

Noch ist die Frage nach den größeren Zusammenhängen der Geschäfte zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank unbeantwortet.

Das könnte sich bald ändern. Waters und Schiff hatten im Januar angekündigt, dass ihre Ausschüsse bei den Ermittlungen zusammen arbeiten würden; die Deutsche Bank teilte mit, dass sie sich “in einem produktiven Dialog” mit den Parlamentariern befinde und bereit sei, alle relevanten Informationen herauszugeben.  

Cohen deutete am Mittwoch zudem an, dass Trump in seinen Finanzberichten an die Bank seine Bilanzen gefälscht und über die Größe seines Vermögens gelogen habe. Inwiefern dieses Vermögen mit Russland und möglichen Einflüssen des Kremls auf die US-Politik und den Präsidenten zu tun hat, darüber lässt sich nur spekulieren. 

Zumal die Betroffenen alle Vorwürfe von sich weisen oder dazu schweigen

“Wir besitzen einige der besten, ikonischsten und unschätzbarsten Immobilien auf der gesamten Welt. All diese Kredite sind herkömmliche Darlehen, wie sie jedes andere Immobilienunternehmen auch in einem vergleichbaren Portfolio hätte”, teilt Eric Trump der deutschen Ausgabe der HuffPost über eine Pressesprecherin des Unternehmens mit. 

Troy Grevitt, ein Sprecher der Geschäftsstelle der Deutschen Bank in New York City, schreibt der HuffPost, dass die Bank ihre Geschäfte mit Trump nicht kommentieren wolle. 

Fakt ist: Trumps Schulden und Trumps Skandale werden aktuell zu möglichen Skandalen der Bank selbst. Und längst ist fraglich, ob die Geschäfte mit dem US-Präsidenten ihr Geld noch wert sind. Oder es jemals waren. 

(ben)