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13/09/2018 19:11 CEST | Aktualisiert 13/09/2018 22:16 CEST

Daniel Küblböcks Vater: "So habe ich versucht, ihn an der Reise zu hindern"

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Im Video oben: In letzter SMS an Theater-Chef kündigte Daniel Küblböck “schmerzhafte” Wandlung zur Frau an.

► Der Vater des nach einer Kreuzfahrt vermissten Ex-“DSDS”-Stars Daniel Küblböck hat auf der Webseite des Sängers mit Spekulationen über dessen Verschwinden aufgeräumt.

► Günter Küblböck schrieb dort: “Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit kurzem psychische Probleme, die man wohl am Besten mit einer Art Psychose beschreiben kann.”

► Einen geplanten Suizid schließt der Vater allerdings aus: “Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden.”

dpa
Daniel Küblböck: Jetzt räumt sein Vater mit Gerüchten um das Verschwinden des Sängers auf. 

Dies könne er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, “ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird”.

Warum der Vater Daniel an der Reise hindern wollte:

Er habe versucht, die Reise seines Sohnes zu verhindern.

Küblböck schrieb: “Durch die schwierige Gesetzeslage in Deutschland war es jedoch, nach Auskunft der AIDA Gesellschaft, nicht möglich, ihm die gebuchte Reise zu verwehren. Ich hatte daher schon im Vorfeld die Verantwortlichen des Schiffes darum gebeten, ein besonderes Auge auf Daniel zu haben.“

Zur “Wesensveränderung” seines Sohnes:

“Die Wesensveränderung zeichnete sich in vielen Teilen ab, bis er sich zuletzt als Frau zeigte”, schreibt der Vater. “Ich kann ganz klar sagen, dass Daniel seit seiner Jugend niemals auch nur ansatzweise erwähnt hat, er würde sich wünschen eine Frau zu sein.”

Der Sänger habe “in den letzten Jahren immer auf ein sehr männliches Auftreten geachtet”.

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