ENTERTAINMENT
14/04/2018 12:15 CEST | Aktualisiert 14/04/2018 13:18 CEST

"Farid Bang, du kranker Mensch": Carmen Geiss rastet auf Facebook aus

Ein harter Diss von der Millionärsgattin.

  • Die Texte der Musiker Kollegah und Farid Bang haben eine Debatte über Antisemitismus im Rap ausgelöst
  • Jetzt schaltete sich auch Carmen Geiss ein – mit einer ordentlichen Portion Wut
  • Im Video oben eine andere Entgleisung von ihr: Carmen Geiss postet Video von brennender Yacht – und findet die absolut falschen Worte

Zwei Rapper haben bei der Echo-Verleihung in diesem Jahr für Aufruhr gesorgt: Farid Bang und Kollegah. Bereits zuvor hatte der Zentralrat der Juden die beiden Musiker wegen antisemitischer Passagen in Songtexten auf dem Album “Jung Brutal, Gutassehend 3” kritisiert.

Nach Campino und Außenminister Heiko Maas (SPD) hat sich nun auch TV-Realitystar Carmen Geiss in die Debatte über Judenfeindlichkeit im deutschen Rap eingeschaltet – mit deutlichen bis beleidigenden Worten. 

Auf Facebook griff Geiss Rapper Farid Bang an und nannte ihn – unter anderem – einen “kranken Menschen”. 

Mehr zum Thema: Antisemitismus an Schulen: Muslimischer Lehrer erklärt, was wir dagegen tun können

Was Geiss über Farid Bang denkt

In einem Beitrag schrieb die Millionärsgattin nur: “Sorry wenn Farid Bang die Zukunft von Deutschland ist,dann sind wird tot!!! (sic!)”.

In einem weiteren Beitrag legte Carmen Geiss dann richtig los. Dort klagte sie über Farid Bang: 

JETZT HAST DU DEINE PLATTFORM!! Kranker Mensch !!Deutschland geht unter mit Dir, und mit Deiner bescheidenen Musik. (sic!)

Sie nannte den Rapper in der Folge noch “eine arme Seele”, eine “kranke Person”, einen “Frauenverachter” und zuletzt einen “Deutsch-Hasser”.

Bei der Musik von Farid Bang sei sie froh, im Ausland zu leben, schrieb Geiss. Sie denke sich bei den Texten des Rappers: “Ist das mein Deutschland?”

Die Kritik an Farid Bang hatten Textzeilen wie “Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen” auslöst. Der Musiker rechtfertigte sich vor der Preisverleihung mit der Aussage: “Die Absicht dahinter war niemals negativ, sondern höchstens vielleicht ein bisschen fahrlässig.”

(tb)