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04/08/2018 12:24 CEST | Aktualisiert 07/08/2018 16:56 CEST

Butler von Lady Di warnt Meghan: "Sei vorsichtig, was du dir wünschst"

Prinzessin Diana hat es am eigenen Leib erfahren.

  • Herzogin Meghan und Lady Diana, die verstorbene Mutter von Prinz Harry, werden aufgrund ihrer Verstöße gegen royale Regeln oft miteinander verglichen.
  • Der ehemalige Butler von Lady Di, Paul Burrell, hat daher eine Warnung für Meghan.
  • Oben im Video seht ihr ein Beispiel, wie Lady Di bei offiziellen Auftritten immer gegen dieselbe royale Vorschrift verstoßen hatte.

Die Mutter von Prinz William und Prinz Harry, Lady Diana, wurde von vielen Medien als Rebellin im britischen Königshaus bezeichnet.

Regelmäßig verstieß sie gegen royale Regeln: Mit ihrer Scheidung von Prinz Charles brachte sie das gesamte britische Königshaus gegen sich auf.

► Auch die Ehefrau von Prinz Harry, Herzogin Meghan, scheint sich auch noch nicht an die royalen Regeln gewöhnt zu haben. Aus diesem Grund wird sie auch oft mit ihrer verstorbenen Schwiegermutter verglichen. 

In einem Interview mit “Yahoo” sprach der ehemalige Butler von Lady Di, Paul Burrell, nun eine Warnung an die Herzogin von Sussex aus. 

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Er sagte:

“Meghan ist gerade der größten Seifenoper der Welt beigetreten und hat die größte Rolle ihres Lebens als Schauspielerin angenommen.”

Als vollwertiges Mitglied der Königsfamilie muss die 37-Jährige viele Freiheiten aufgeben. Das könnte laut Burrell zu einem Problem werden. 

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Berühmt sein um jeden Preis

Laut dem ehemaligen Butler wollte Herzogin Meghan um jeden Preis berühmt werden. Das hat sie nun erreicht. Zugleich warnte er die Royal:

“Sei vorsichtig, was du dir wünschst. Denn manchmal ist die Situation nicht so, wie sie dir auf den ersten Blick erscheint.”

Lady Di habe das am eigenen Leib spüren müssen.

► Prinzessin zu sein, Anonymität zu verlieren und keine Freiheiten zu haben, sei ein hoher Preis für jede Frau, so Burrell weiter.  

Laut dem Butler habe der königliche Palast seit Lady Diana nicht dazugelernt. Das zeige sich seiner Meinung nach in dem derzeitigen Familien-Drama um Meghans Vater, Thomas Markle.  

Britisches Königshaus lernt nicht dazu

Thomas Markle hatte in den vergangenen Wochen mehrere Interviews gegeben und behauptet, dass sich seine Tochter nicht mehr für ihn interessiere.

Nachdem er sich kritisch gegenüber dem britischen Königshaus geäußert hatte, soll Meghan ihren Vater aus ihrem Leben verbannt haben. 

Es gebe kein Protokoll, wie man mit Leuten wie Thomas Markle umgehen solle, erklärte Burrell. 

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► Er ist der Meinung, dass das britische Königshaus nicht daran interessiert sei, Meghan und ihren Vater wieder zusammenzubringen. 

Hinsichtlich des Kinderwunsches von Herzogin Meghan und Ehemann Harry hat Burrell ebenfalls einen Rat: 

“Die Zeit schreitet voran und Harry will eine Familie. Ich denke, Meghan hat nicht mehr viel Zeit. Sie muss sich beeilen.” 

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(nmi)