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28/03/2018 18:42 CEST | Aktualisiert 28/03/2018 18:42 CEST

Buchrezension - Tagebuch eines nutzlosen Flüchtlings

petekarici via Getty Images

Eine Buchrezension habe ich noch nie geschrieben. Aber heute ist es ein bisschen anders, denn es geht um ein Buch, das ich selbst verfasst habe.

„Tagebuch eines nutzlosen Flüchtlings“ heißt dieses Buch. Und warum es so heißt, kann ich jetzt nicht verraten, denn das soll der Leser selbst herausfinden.

Es geht in diesem Buch um Ahmad, einen achtzehnjährigen jungen Mann, der in Deutschland seit Juli 2015 lebt. Er schreibt mit einem einfachen Deutsch über die Erlebnisse und Gefühle, die ihn seit dem Anfang der Revolution in seinem Heimatland Syrien begleiteten. Er erzählt davon, wie der Konflikt in seinem Land im Jahr 2011 begann, als er zwölf Jahre alt war, wie sich sein Leben plötzlich veränderte, wie er einen Teil seiner Verwandten verlor, was er durch die Flucht erlebte und wie er mit seiner Familie Deutschland erreichen konnte. Er erzählt auch von Deutschland, dem Land, in dem er ruhig schlafen wollte, ohne Angst vor Kampfflugzeugen zu haben, das für ihn ein Traum war und das zu einem Albtraum wurde, nachdem er es erreichte. Ahmad schreibt darüber, dass die Realität anders ist, als man glaubt, und dass der Mond nur von der Erde schön aussieht!

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