LIFE
14/08/2018 10:23 CEST | Aktualisiert 20/08/2018 17:51 CEST

Sex gegen Geld: Sex-Arbeiterin erzählt, was erlaubt ist und was nicht

"Es ist wichtig zu wissen, was wir gemeinsam erleben wollen."

  • Alice Little ist eine der bekanntesten Sex-Arbeiterinnen der Welt.
  • Oben im Video erklärt sie, was in der Branche erlaubt ist und was nicht.

Sie arbeitet fünf Tage die Woche und hat im Durchschnitt einen 14-Stunden-Tag. Dennoch scheint der Sex-Arbeiterin Alice Little ihr Beruf Spaß zu machen. Zumindest lächelt sie in die Kamera, als sie von ihrem Job erzählt. 

Little ist eine der bestbezahltesten Sex-Arbeiterinnen der Welt.

Little arbeitet auf der berühmten “Bunny Ranch”, einem legalen Bordell in Nevada in den USA.

Dort empfängt sie Freier und lässt sich für Sex mit ihnen bezahlen. In einem Interview erzählt sie, was dabei erlaubt und was absolut tabu ist. 

Mehr zum Thema: Frau zwingt ihrem Mann Sex mit einer Prostituierten auf – so reagiert er

Dos und Don’ts

Zunächst lege sie viel Wert darauf, sich mit dem Kunden gut zu unterhalten. Alice Little sagt, es sei sehr wichtig zu wissen, was man gemeinsam erleben wolle.

Wenn der Kunde dann zum Beispiel nach Sado-Maso-Spielen fragt, rät sie, immer klare Regeln aufzustellen. So komme es zu keinen Missverständnissen und es werden keine Grenze überschritten. 

Der Ausdruck Sex-Arbeiterin ist für Little sehr wichtig. Bezeichnungen wie “Prostituierte” oder “Hure” empfindet sie als beleidigend und unangebracht. Sie möchte nicht, dass ihre Kunden sie so nennen.

Was außerdem erlaubt ist und was nicht, verrät sie im Video oben. 

(tb)