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25/09/2018 11:21 CEST | Aktualisiert 25/09/2018 17:06 CEST

"Bares für Rares"-Händler Pauritsch: Das würde er nie wieder für Sendung machen

Er sei der ruhende Pol, sagte der 46-jährige Auktionator.

ZDF
Ein vertrautes Bild: Antiquitäten-Händler Wolfgang Pauritsch sitzt in der Mitte des Händlertisches.
  • Die Trödelshow “Bares für Rares” erfreut sich bereits seit 2013 großer Beliebtheit.
  • Seit Anfang an sitzt auch Wolfgang Pauritsch am Händlertisch – immer in der Mitte. Aber wieso eigentlich? 

Der 46-jährige Auktionator Wolfgang Pauritsch gehört quasi seit 2013 zum Inventar der ZDF-Trödelshow “Bares für Rares”.

Die Antiquitätensendung erfreut sich großer Beliebtheit: Regelmäßig schauen über drei Millionen Zuschauer das Format.

Darin kämpfen die Kandidaten um den besten Trödel-Deal mit den Händlern.

Seit der ersten Folge gehört auch Auktionator Wolfgang Pauritsch zum Händlerteam.

Was jedem Zuschauer inzwischen aufgefallen sein dürfte: Seit der ersten Ausstrahlung hat sich an der Sitzordnung des 46-Jährigen nicht viel geändert – er sitzt immer in der Mitte des Händlertisches.

Aber wieso ist das eigentlich so?

Wolfgang Pauritsch: “Ich sitze in der Mitte – als ruhender Pol”

Im Interview mit der “Bild”-Zeitung sagte er, dass das Verhältnis zu seinen Händlerkollegen gut sei. Das sei auch der Grund, wieso er in der Mitte sitze: “Ich sitze in der Mitte – als ruhender Pol.”

Mehr als 25 Händler seien inzwischen an dem Format beteiligt. Für den 46-jährigen Auktionator eine gute Abwechslung: “Ich mag es, wenn neue Händler am Tisch sitzen. Wir lassen ja andauernd die gleichen Sprüche los.”

Für Pauritsch sei aus den ursprünglich geplanten 50 Sendungen nun 230 Sendungen geworden.

Auf die Frage, wo er seine Grenzen ziehe, antwortet er, dass er seine Frau und die Geschäftspartnerin seines Antiquitätengeschäfts nicht zu oft alleine lassen wolle.

Was er auf jeden Fall nie wieder machen will: “Meine Frau ist schon alleine in den Urlaub gefahren, weil ich drehen musste”, erzählte Pauritsch.

(nr)