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07/03/2018 11:05 CET | Aktualisiert 02/08/2018 12:54 CEST

"Bares für Rares": Frau erfährt, wie wertvoll ihr Bild vom Flohmarkt ist

Moderator Lichter gratulierte begeistert: “Ein echter Flohmarktfund!”

  • Ein Ölgemälde, das eine Frau für 50 Euro auf einem Flohmarkt gekauft hatte, entpuppt sich bei “Bares für Rares” zu einem wertvollen Fundstück
  • Drei Händler wollen das Gemälde unbedingt kaufen – und überbieten sich gegenseitig
  • Was sich in der Sendung ereignete, seht ihr auch im Video oben

Eine Frau hat bei “Bares für Rares” einen Glückstreffer gelandet – ihr vermeintlich wertloser Trödel hat sich als kleinen Schatz entpuppt.

Gitta Büntig aus Oberfranken nahm ein Ölgemälde in die ZDF-Trödel-Show mit, das sie für 50 Euro auf einem Flohmarkt erstanden hatte, und ging mit mehr als 3000 Euro wieder nach Hause. 

Sie kaufte das Gemälde nur wegen des Rahmens

“Ich wollte eigentlich nur den goldenen Rahmen für einen Spiegel”, sagte Büntig Moderator Horst Lichter. Sie hatte ein Ölgemälde mit Kühen auf einer Wiese gekauft. Tatsächlich wirkte der schwere Goldrahmen auffälliger als das Bild.

► Doch zuhause hat die Frau damals festgestellt: Der Maler ist kein Unbekannter.

Das konnte auch Experte Albert Maier bestätigen: Das Bild stammt von dem renommierten Maler Hermann Ottomar Herzog. Der 1832 in Bremen geborene Künstler war ein angesehener deutscher Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule, der später nach Amerika auswanderte.

Maier lobte außerdem die künstlerische Qualität des Gemäldes – den Rahmen dagegen identifizierte er als “Kaufhausrahmen” und datierte ihn auf den Zeitraum zwischen 1950 und 1960.

► Der Experte schätzte den Wert des Ölgemäldes auf 2500 Euro.

Mehr zum Thema: “Bares für Rares”: Was bei der Trödel-Sendung echt ist – und was nicht

3450 Euro für einen Flohmarkt-Fund

► Lichter gratulierte Büntig voller Begeisterung: “Ein echter Flohmarktfund!” 

Das sahen auch die Händler so: Fabian Kahl, Daniel Meyer und Julian Schmitz-Avila boten am Schluss um die Wette. Kahl lobte die “schöne Darstellung”, stieg aber bei 3000 Euro aus.

► Schmitz-Avila ergatterte schließlich das Gemälde für 3450 Euro. 

Büntig zeigte sich glücklich: “Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel Geld dafür bekomme. Was soll ich sagen, ich bin einfach sprachlos.”

(cho)

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