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06/12/2018 11:50 CET

"Bachelorette": Ex-Kandidat gesteht wahren Grund für Teilnahme

"Wer das Gegenteil behauptet, der lügt.”

Instagram / sebifo_
"Bachelorette"-Sebastian mit anderen Ex-Kandidaten.
  • Ex-“Bachelorette”-Kandidat Sebastian hat sowohl in dem TV-Format als auch bei “Bachelor in Paradise” sein Glück versucht.
  • Nun gestand er ehrlich, warum er an den Reality-Formaten teilgenommen hat.

Bei den RTL-Formaten “Bachelor” und “Bachelorette” suchen die Kandidaten und Kandidatinnen vermeintlich nach der großen Liebe. Das ist zumindest die Behauptung, mit der jeder Teilnehmer ins Rennen geht.

Allerdings kommen immer wieder Zweifel auf, ob die Männer und Frauen mit ihrer Teilnahme an dem erfolgreichen Format nicht ihre Karrieren als Z-Promis und angehende Influencer pushen wollen. 

Immerhin handelt es sich bei den Kandidaten oft um ehemalige “Mister” und “Misses” sämtlicher Bundesländer, Models sowie Playmates.

Es ist selten, dass Kandidaten offen gestehen, dass die Suche nach der Liebe nicht der wahre Grund war, weshalb sie an der Show teilgenommen haben.

Ex-“Bachelorette”-Sebastian gesteht ehrlichen Grund für Teilnahme

Ex-Kandidat Sebastian, der vor zwei Jahren um das Herz von Jessica Paszka buhlte, gab nun offen in seiner Instagram-Story bekannt, dass es ihm nicht – oder zumindest nicht nur um eine neue Partnerin in seinem Leben ging: 

Auf die Frage eines Nutzers, ob man denn im Fernsehen Liebe finden könne, antwortete er ehrlich:

 “Was du wissen wolltest, ist wohl eher, ob man deshalb dort mitmacht. Und dann ist meine Antwort: Nein, nicht nur deshalb. Wer das Gegenteil behauptet, der lügt.

Andere Ex-Kandidaten geben unterschiedliche Begründungen

Eine ähnliche Aussage machte auch der ehemalige Kandidat Eddie aus der vergangenen “Bachelorette”-Staffelbeim Wiedersehen mit Frauke Ludowig.

Er war der Meinung, dass jeder, der bei der “Bachelorette” mitmacht, davon profitieren möchte und er niemandem glauben kann, der behauptet, er sei nur wegen der Liebe dort. 

Ex-Finalist Daniel Lott wiederum sagte der HuffPost, dass diese Behauptung auf ihn nicht zutreffe.

(nmi)