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03/08/2018 14:51 CEST | Aktualisiert 03/08/2018 18:40 CEST

"Bachelor"-Kandidatin blamiert sich mit Selfie am Berliner Holocaust-Mahnmal

Noch schlimmer als das Foto ist der Spruch dazu.

  • Ex-“Bachelor”-Kandidatin Carina Spack hat auf Instagram ein Foto von sich vor dem Berliner Holocaust-Denkmal gepostet.
  • Als wäre das noch nicht schlimm genug, stellte sie dazu einen Spruch, der für Empörung sorgte.
  • Im Video oben seht ihr, wie viel Teilnehmer bei “Bachelor” und Co. wirklich verdienen.

Mit diesem Foto hat sich die frühere “Bachelor”-Kandidatin Carina Spack einen veritablen Shitstorm eingehandelt. 

Freudestrahlend ließ sie sich im Berliner Holocaust-Mahnmal fotografieren.

In Sonnenbrille, Hotpants und einem bauchfreien Oberteil lehnt sie an einer der über 2700 Betonstelen, die an den Mord an Millionen von Juden im Zweiten Weltkrieg erinnern.

“Holocaust-Denkmal ist ein Ort des Nachdenkens”

► Als wäre das noch nicht schlimm genug, postete die “Bachelor”-Kandidatin dazu den Spruch:

“Die Kunst zu leben besteht darin, zu lernen, im Regen zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten.”

Dahinter ein Winke- und Kuss-Smiley mit den Hashtags Vacation, Berlin, Summer.

Das Portal “Tag24″ listet einige Kommentare wütender Fans auf. Einer schrieb etwa: “Das ist ein Denkmal und ein Platz zum Nachdenken und Erinnern und kein Platz, um Fotos zu machen!”. 

Ein anderer “und dann noch so ein Spruch dazu... *KopfaufmTisch*”.

Das Foto ist mittlerweile gelöscht.

Sechs, setzen, Spack!

(ll)