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25/12/2017 16:22 CET

Baba Wanga sagte 9/11 und IS voraus - diese Nachricht hat sie für 2018

Das soll uns im neuen Jahr erwarten.

  • Sie soll 9/11, den Brexit und die Verbreitung des IS vorhergesagt haben

  • Vor ihrem Tod 1996 machte Seherin Baba Wanga Vorhersagen bis in das Jahr 5079

  • Was sie für das kommende Jahr voraussagt, erfahrt ihr im Video oben

Sie galt als eine der größten Wahrsagerinnen ihrer Zeit: Die Bulgarin Baba Wanga machte vor ihrem Tod im Jahr 1996 Vorhersagen bis in das Jahr 5079 – das Jahr, in dem laut Baba Wanga die Welt untergehen soll.

Einige davon sollen sich als wahr herausgestellt haben. So soll sie lange vor Barack Obamas Wahlsieg prophezeit haben, dass der 44. Präsident der USA ein Afro-Amerikaner sein werde und habe laut Zeitungsberichten bereits 1989 vor den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 gewarnt. Auch den Brexit und die Verbreitung des Islamischen Staats hätte sie bereits vor Jahren erwartet.

Ihre Vorhersagen für das Jahr 2018

Manche Medien bescheinigen der Seherin eine Erfolgsquote von 85 Prozent. Und auch für das Jahr 2018 machte Baba Wanga zwei Vorhersagen.

Laut der Seherin soll China im nächsten Jahr die USA als größte Weltmacht ablösen. Zweitens soll eine neue Form der Energie auf der Venus entdeckt werden. 

Erst im vergangenen Jahr stellte sich eine ihrer Prophezeiungen als falsch heraus: Sie sagte nicht nur voraus, dass der 44. Präsident ein Afro-Amerikaner, sondern auch der letzte Präsident der USA sei. Mit Donald Trumps Amtsantritt im Januar diesen Jahres wurde diese Prognose widerlegt.

Wie realistisch sind ihre Prophezeiungen?

Dabei stellt sich unmittelbar die Frage: Wie hoch sind die Chancen, dass die Seherin nächstes Jahr recht behalten wird?

Die erste Vorhersage klingt wenig gewagt. Baba Wanga ging davon aus, dass China im Jahr 2018 die neue Weltmacht wird. Bereits in diesem Jahr schrieben viele Zeitungen, China habe die USA vom Thron gestoßen. Das britische Wirtschaftsmagazin “The Economist” bezeichnete den chinesischen Regierungschef Xi Jinping bereits als “mächtigsten Mann der Welt”, ein Titel, der sonst dem US-Präsidenten gebührt. Auch wirtschaftlich holt China auf. 2015 trug die Volksrepublik bereits 15,6 Prozent zur Weltwirtschaft bei.

Neue Energiequelle Venus eher unwahrscheinlich

Für die zweite Vorhersage scheint allerdings jede Grundlage zu fehlen. Laut Baba Wanga soll eine neue Energiequelle auf der Venus gefunden werden. Derzeit gibt es keinerlei Pläne für eine Expedition zur Venus, geschweige denn Pläne, dort nach einer Energiequelle zu suchen.

Die Parker Solar Probe, eine Raumsonde der NASA, soll aber im nächsten Jahr an der Venus vorbeiziehen und die Schwerkraft des Planeten nutzen, um die Sonne zu untersuchen.

(best)