ENTERTAINMENT
08/08/2018 16:50 CEST | Aktualisiert 08/08/2018 17:11 CEST

Veronica Ferres beichtet: "Ich habe Reis aus Jonglierbällen gegessen"

Noch heute macht sie sich ab und zu Sorgen ums Geld.

Axel Schmidt / Reuters
Veronica Ferres lebte zu Studienzeiten in prekären Verhältnissen.
  • In einem Interview hat Veronica Ferres über ihre Vergangenheit gesprochen
  • Als Studentin hatte die heute erfolgreiche Schauspielerin finanziell sehr zu kämpfen und musste zu ungewöhnlichen Mitteln greifen. 

Veronica Ferres ist einer der gefeiertsten Stars des deutschen Fernsehens. Mit Filmen wie “Rossini” oder die “Die Frau vom Checkpoint Charly” feierte sie große Erfolge. Auf Preisverleihungen und Galas ist sie ein gern gesehener Gast. 

Doch ihr Leben war nicht immer so glamourös.

Zu Studienzeiten sei das Geld oft knapp gewesen, wie die 53-Jährige jetzt in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) verriet. 

“Ich erinnere mich noch gut an eine Phase während meines Theaterwissenschafts-Studiums, als ich wirklich einmal gar kein Geld mehr hatte und so verzweifelt war, dass ich den Reis aus Jonglierbällen gekocht habe“, sagte Ferres.

Mehr zum Thema:  Schöne Grüße aus Cannes! Wie es hinter den Kulissen der Glitzerwelt aussieht

Veronica Ferres führte nicht immer ein glamouröses Leben

Noch heute mache sie sich ab und zu Sorgen ums Geld.

“Existenzängste hat jeder Schauspieler – auch ich habe die noch. Ich bin autark und stehe auf meinen eigenen Beinen. Ich bin allein für meine Tochter und mich verantwortlich, und wie es weiter geht, kann man als Freiberufler nie wissen.“

Ferres ist mit dem milliardenschweren Unternehmer Carsten Maschmeyer (“Die Höhle der Löwen) verheiratet. Sie hat eine Tochter aus erster Ehe mit dem Produzenten Martin Krug.

(nr)