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30/08/2018 20:02 CEST | Aktualisiert 13/09/2018 13:13 CEST

Als "Gladiator" weltberühmt – heute hat Russell Crowe deutlich zugenommen

Für seine Rolle als "Gladiator" gewann er 2001 den Oscar.

  • Schauspieler Russell Crowe wurde in der Rolle des “Gladiator” im Jahr 2000 weltberühmt. 
  • Heute ist der 54-jährige nicht mehr wiederzuerkennen – er hat deutlich zugenommen und trägt einen grauen Vollbart. 
  • Wie sehr er sich verändert hat, seht ihr im Video oben.

In der Rolle des Maximus wurde Russell Crowe im Jahr 2000 als “Gladiator” im gleichnamigen Film weltberühmt. Im Jahr 2001 gewann er dafür den Oscar als bester Schauspieler in einer Hauptrolle. Der Film wurde ein riesiger Erfolg.

Laut der Film- und Serien-Datenbank “Internet Movie Data Base” spielte der Film weltweit über 450 Millionen US-Dollar ein. Bekannt wurde Crowe auch für seine Rollen in “A Beautiful Mind”, “Master and Commander” und “Robin Hood”. 

Nach “Gladiator” zeigte sich Crowe in den vergangenen 18 Jahren in der Öffentlichkeit meist gut gekleidet und ab und zu mit etwas Übergewicht. Das hing oft mit seinen verschiedenen Rollen zusammen.

So zum Beispiel vor zwei Jahren für seine Rolle in “Nice Guys”, in dem er zusammen mit Ryan Gosling einen abgehalfterten Privatdetektiv spielte. 

Heute trägt Crowe Rauschebart

Im Juni diesen Jahres zeigte sich Russell Crowe seit längerem wieder in der Öffentlichkeit. Und zwar auf der Konzertaufführung “Gladiator in Concert”. Fans dürften da nicht schlecht gestaunt haben. Denn: Crowe hatte deutlich zugelegt und präsentierte dort zum ersten mal seinen langen, grauen Vollbart. 

Ende Juli postete der heute 54-Jährige ein Video auf seinem Instagram-Account in dem er seinen grauen Bart und seine langen Haare kämmt. Dazu singt er vergnügt.

Zu dem Post schrieb er: “Der Schauspieler bereitet sich vor.” Auf was, verriet Crowe in dem Post allerdings nicht. Vielleicht dient sein neuer Look also nur einer neuen Rolle?

Crowe engagiert sich auch sozial

Russell Crowe engagiert sich oft auch für soziale Zwecke. Die Erlöse des Live-Konzerts “Gladiator in Concert” kamen zum Beispiel der Forschung zur Bekämpfung von Kinderlähmung zugute.

Außerdem unterstütze er auch die Amerikanische Stiftung zur Aids-Forschung sowie die Kinder-Hilfsorganisation “Keep a child alive”.

(ll)