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20/11/2018 13:49 CET

"Albtraum" für Royals: Warum Meghans Staatsbürgerschaft für Probleme sorgt

Ihre amerikanische Staatsbürgerschaft dürfte die Royals in ein Dilemma bringen.

  • Herzogin Meghan besitzt offiziell noch immer die amerikanische Staatsbürgerschaft.
  • Das könnte für die royale Familie zum finanziellen Problem werden – denn Meghan muss in Amerika Steuern zahlen.
  • Herzogin Meghan soll auch unter den Palast-Angestellten für Probleme sorgen, wie ihr oben im Video sehen könnt.

Seit Mai diesen Jahres sind Herzogin Meghan und Prinz Harry verheiratet. Im Oktober ließ der Kensington Palast dann die Baby-Bombe platzen: Die 37-Jährige ist schwanger und erwartet im Frühjahr 2019 ihr erstes Kind. 

Obwohl die Duchess of Sussex ein offizielles Mitglied der britischen Königsfamilie ist, besitzt sie noch immer die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Und das könnte den Royals bald große Probleme bereiten. Denn: Solange Meghan eine amerikanische Staatsbürgerin ist, unterliegen ihre Vermögenswerte und Erträge der US-Besteuerung.

Das berichtet “Fox Business”.

Wie “Fox Business” schreibt, müssen amerikanische Staatsbürger, die jährlich mehr als 300.000 US-Dollar einnehmen, ein spezifisches Formular einreichen, das ihr Auslandsvermögen dokumentiert.

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Royal-Familie muss finanziellen Status offenlegen

Und genau diese Regelung könnte der Grund für eine finanzielle Prüfung der Einnahmen der royalen Familie sein. Steueranwältin Rebecca Walser sagt in einem Interview mit “Fox Business”: 

“Das größere Problem wird es um die Dinge geben, die Meghan von der königlichen Familie geschenkt bekommt. Wenn es sich um irgendeine Art von Einkommen handelt, muss das der amerikanischen Steuerbehörde gemeldet werden.”

Das wird der royalen Familie sicher nicht gefallen. Schließlich ist sie schon immer darum bemüht, nicht über ihr Vermögen zu sprechen.

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Sollte die 37-Jährige ein gemeinsames Konto mit Ehemann Harry besitzen, müsste auch sein finanzieller Status von der amerikanischer Steuerbehörde eingehend untersucht werden, sagt Walser weiter.

Wie die britische Zeitung “The Sun” berichtet, soll das der “schlimmste Albtraum” der königlichen Familie sein. 

Und auch die Kinder von Meghan und Harry werden die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzen. Demnach würde die amerikanische Behörde auch ihr Vermögen überprüfen müssen.

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Meghan bleiben nur zwei Möglichkeiten

Wie “Fox Business” schreibt, verlange Amerika als einziges Land, dass seine Bürger unabhängig von ihrem Wohnort Steuern zahlen.

Die Steueranwältin sieht in diesem Fall zwei Möglichkeiten. Sie sagt:

“Ich sehe aus steuerlicher Sicht ein Dilemma für Meghan: Entweder die königliche Familie behandelt sie wie eine Außenseiterin und unterstützt sie finanziell nicht mehr oder Meghan muss die amerikanische Staatsbürgerschaft abgeben.”

Die Abgabe der amerikanischen Staatsbürgerschaft sei laut Walser allerdings ein langer Prozess, der bis zu fünf Jahre dauern kann.

Wie die Tageszeitung “The Sun” berichtet, habe der Kensington Palast bereits Finanzberater eingestellt, die sich mit dieser Situation beschäftigen sollen.

(nmi)