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10/02/2016 03:36 CET | Aktualisiert 10/02/2017 06:12 CET

Warum die jungen Menschen in der Mongolei nicht wählen gehen

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Die Mongolei kennt keine demografischen Probleme. 58 Prozent der Bevölkerung sind unter 30 Jahren. Die politische Partizipation junger Menschen ist in der Mongolei allerdings nur schwach ausgeprägt. Dabei sind die jungen Menschen trotz des Rohstoffreichtums des Landes die wichtigste Zukunftsressource.

In „Mongolia to go" (#M2Go) geht es in der neuesten Ausgabe um Jugend und Politik. Es handelt sich hierbei um eine Podcastreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung Mongolei, in dem aktuelle landesspezifische Probleme diskutiert werden.

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Es stimmt nicht, dass sich junge Menschen nicht für Politik interessieren, sie gehen nur anders damit um. Daher will die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zusammen mit der Huffington Post der Frage nachgehen: Wie muss Politik für junge Menschen aussehen? Weltweit werden Experten der Konrad Adenauer Stiftung politische Initiativen und Vorgehensweisen analysieren. Wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen möchten, schreiben Sie an Blog@huffingtonpost.de.

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