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01/11/2015 03:49 CET | Aktualisiert 01/11/2016 06:12 CET

Wochenrückblick: Vom Österreichkonflikt bis zum Wurstschock

Satirischer Rückblick auf die Woche voller emotionsgeladener Meldungen.

Mit Österreich gibt es wieder einen Grenzkonflikt. Der sympathische Nachbar bringt die sympathischen Flüchtlinge direkt an die Grenze des Landes, dessen sympathische Kanzlerin gesagt hat, wir schaffen das. Eigentlich ganz vernünftig. Bloß die Bayern sind noch nicht so weit. Manche vermuten deshalb, dass die CSU einen radikalen Schritt gehen wird und Bayerns Übertritt zu Österreich erklärt.

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Wurst ist riskant, hat eine Studie ergeben. Das hat viele überrascht, die geglaubt hatten, man würde nie erfahren, woraus die Wurst besteht.

Putin wird nun über Stellungen von Assad-Gegnern und dem IS Wurst abwerfen.

Der neue James-Bond-Film hatte Prämiere. Es ist der teuerste 007-Film aller Zeiten, eine Steigerung kann nur noch sein, dass er gegen die Hintermänner der Wurst kämpft.

Der Entführer und mutmaßliche Mörder von Anneli klagt über die Situation im Gefängnis und Drangsalierung durch andere Häftlinge. Das kann er als Praktikum betrachten für den Ort, wo er die Ewigkeit verbringt.

Lärm, dem man in der Nähe von Straßen oder Flughäfen ausgesetzt ist, schlägt auf die Gesundheit, wie nun herausgefunden wurde. Am meisten geschädigt wird der Kahlkopf, weil man immer so laut schreien muss.

Man kann wenigstens beruhigt sein, dass bei den Lautstärkemessungen nicht die Software manipuliert wurde, soweit man weiß.

Im fabelhaften Bundesland Thüringen hielten die Grünen ihren Landesparteitag ab. Die Grünen sind sehr enttäuscht, dass nach einem Jahr rotgrüner Regierung die Leute manchmal so tun, als hätten sie was ganz anderes gewählt.

Der grüne Migrationsminister Lauinger muss sogar manchmal mit Bürgern sprechen, für die er gar nicht zuständig ist, weil sie keine Migranten sind, und kriegt es von ihnen nicht einmal gedankt.

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Verteidigungsministerin von der Leyen besuchte den Irak. Sie wollte sich darüber informieren, wie ein Land beschaffen sein muss, dass keine Flüchtlinge dorthin wollen.

Phil Collins will wieder live auftreten, wird gerüchteweise vermeldet. Das ist die aktuell wichtigste Meldung aus der Welt des Italo-Pop.

In 25 Jahren werden wir Merkel dankbar sein, sagen Experten. Daran ist nicht zu zweifeln, unklar ist nur, wer dann mit „wir" gemeint sein wird.

Sigmar Gabriel will natürlich Kanzler werden, gab er bekannt. Ihm wurde schon Zustimmung aus der CDU signalisiert, wo man sich mitunter zuraunt: Warum nicht gleich Sigmar Gabriel.

Renten werden erhöht. Die Rentner sind also doch die großen Gewinner der Flüchtlingsherausforderung.

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