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Sibylle Barden-Fürchtenicht

Publizistin

Die Autorin und Journalistin richtet seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise ihren Fokus auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte - in Zeiten gefährlicher Veränderungen. Beim Axel Springer Verlag begann 1990 ihre Laufbahn als Journalistin. Von 1994 bis 2000 arbeitete sie beim Fernsehen und von 2002 bis 2008 war sie Sprecherin und Leiterin Marketing an der Deutschen Botschaft London, vornehmlich für Branding Germany verantwortlich. Gleichzeitig studierte sie in London für den Master of Business Administration (MBA). 2012 konnte sie die britische Economist Group für eine weltweite Kampagne zur Verbesserung der Finanzindustrie gewinnen. 2014 erschien ihr erstes Buch über Mut und erfolgreiche Krisenbewältigung bei amazon, 2016 als Taschenbuch beim dtv. Im Oktober 2018 veröffentlicht sie ihr zweites Buch "Wie wollen wir leben?", das sich als Plädoyer für einen weltweiten Marshallplan versteht. Die Autorin ist ehrenamtliches Kuratoriums-Mitglied im Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik. Verheiratet mit einem Briten, lebt sie in Deutschland und Frankreich. Mehr: www.barden-publishing.com
Aufbruch oder Faschismus: Was folgt dem weltweiten

Aufbruch oder Faschismus: Was folgt dem weltweiten Zorn?

Auf dem Weg zu einem Abend mit <em>Spionageautor John le Carré</em> in der Londoner Royal Festival Hall, erzählt der Taxifahrer, dass er gerade völlig verzweifelt sei, weil sein Sohn nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte.
09/09/2017 15:49 CEST
Welt im Würgegriff - Warum wir einen neuen Marshallplan

Welt im Würgegriff - Warum wir einen neuen Marshallplan brauchen

Da ist die Europäische Union, die gegenüber den Amerikanen seit einem knappen Jahr scheinbar nur noch Verluste einsteckt. Die Nato leidet an der entzogenen Liebe des US-Präsidenten und belohnt ihn dafür mit einer kräftigen Finanzspritze, die sich die Mitgliedsstaaten kaum leisten können.
29/07/2017 17:47 CEST
Wie wollen wir

Wie wollen wir leben?

"Nichts zu diesem Zeitpunkt ist normal", begrüßte #JohnKerry, bis vor kurzem US-Außenminister, den Abschlussjahrgang der #HarvardKennedySchool. In seiner wortgewaltigen Rede forderte er die "künftigen Präsidenten, Premierminister und Vorstände auf, mit wirklichen Antworten für die Welt aufzuwarten."
26/05/2017 18:06 CEST
Oligarchenbündnis mit

Oligarchenbündnis mit Atomkoffer

Donald Trumps Chefstratege Steve Bannon, der auf den ersten Blick wie der aggressive Alkoholiker von nebenan wirkt, sitzt nach einer Woche bereits im Nationalen Sicherheitsrat des Landes.
05/02/2017 16:15 CET
2017: Aufstehen, Angst besiegen, Krisen

2017: Aufstehen, Angst besiegen, Krisen lösen

In stürmischen Zeiten wenden wir uns häufig an die Geschichte und ihre großen Denker; in der Hoffnung, dass sie uns mit einer klugen Perspektive und moralischer Führung versehen. Ob es um Erklärungen geht, die wir suchen oder Bestätigung, dass unsere Sorgen lediglich Teil der menschlichen Spezies sind - die Ideen großer Denker haben derzeit wichtige Aufgaben zu erfüllen: sie sollen trösten, aufklären und Mut machen.
01/12/2016 14:53 CET
Wir haben Krise

Wir haben Krise verlernt

Im Jahr 2008 fragte Queen Elizabeth die Ökonomen, weshalb sie die heraufziehende Wirtschaftskrise nicht vorhergesagt hätten. Als Reaktion auf diese Krise fragte Václav Havel dann nach der Bedeutung des Wachstums: ‚Weshalb muss ständig alles wachsen?' Befriedigende Antworten gibt es bis heute auf beide Fragen nicht.
15/10/2016 10:32 CEST
Brexit: Zeit für

Brexit: Zeit für Staatsmänner

Krisen haben ihre Eigendynamik. Das Ende ist nicht kalkulierbar, weil es, wie beim Brexit, zu viele Spieler und Interessen gibt. Wir müssen also Ruhe und Reife walten lassen. Da gebe ich der Queen, Angela Merkel, Barack Obama und Tony Blair Recht.
04/07/2016 14:34 CEST

"Wir müssen uns überlegen in was für einer Welt wir leben möchten"

Der New Times Bestseller „Dark Money" über schmutzige Gelder und die Machenschaften der Eliten, beginnt mit den mahnenden Worten von Louis Brandeis: „Wir müssen uns entscheiden. Wir können eine Demokratie haben oder den Reichtum in den Händen einiger weniger; beides zusammen geht nicht." Brandeis war 1916 bis 1939 Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten.
17/04/2016 14:55 CEST
2016: Die USA im Jahr des

2016: Die USA im Jahr des Affen

Man sagt dem gerade begonnenen chinesischen Jahr des Affen nach, dass es Herausforderungen mit erfindungsreichen Strategien begegnen und den Sieg mit Stil davontragen könne. Wenn -und nur wenn- es in der Lage ist, Verluste und Niederlagen als Ansporn zu nutzen.
21/02/2016 12:35 CET
Warum der Krieg näher an Deutschland

Warum der Krieg näher an Deutschland rückt

Es zeigt das Ausmass der Absurdität unserer Zeit: Während Saudi Arabien das ehrenvolle Amt, den Vorsitz des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen bekleidet, bombt es gleichzeitig den Jemen, das ärmste Land des Nahen Ostens, in die Steinzeit zurück. Es nennt die Zerstörung „Sturm der Entschlossenheit."
14/12/2015 17:10 CET
Krisen sind ein

Krisen sind ein Weckruf

Dass es eine Kunst ist, Krisen erfolgreich zu bewältigen, weiß man, wenn man mittendrin steckt. Was funktioniert, wenn nichts mehr funktioniert?
11/11/2015 15:25 CET
3 Dinge die Merkel gerade richtig

3 Dinge die Merkel gerade richtig macht

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. Der Grund, warum viele Menschen lange reden, bevor sie etwas tun oder auch nicht tun, ist Angst. Die meisten Menschen haben Angst davor, einen Fehler zu begehen.
13/10/2015 10:57 CEST
Bücher: Das Milliardengeschäft und die Zukunft des

Bücher: Das Milliardengeschäft und die Zukunft des Publishings

Der deutsche Markt gilt nach den USA als der zweitgrößte der Welt. Rund 3000 Verlage produzieren fast 100.000 Titel pro Jahr. Und doch herrscht Bipolarität im Buchhandel - wer nicht in Panik verfällt, befindet sich in der Depression. Überall ist die Rede vom Büchersterben und vom unaufhaltbaren Schliessen der Buchläden, von denen wir immerhin 6000 haben.
28/09/2015 11:42 CEST