Sascha Schmidt

Sascha Schmidt ist ganzheitlicher Karriereberater und familylab-Seminarleiter. Als mehrfacher Buchautor und Blogger (www.selflab-blog.de) schreibt er für berufstätige Eltern rund um Beruf & Familie.

Wir wollen ja gute Väter sein, ihr Mütter müsst uns nur lassen

In den ersten Monaten nach der Geburt eines Kindes befinden Väter sich in einem Gefühlschaos. Auf der einen Seite sind wir stolz wie Oskar über unseren Sohn oder unsere Tochter und auf die neue Familie. Auf der anderen Seite spüren wir eventuell Inkompetenz:
11/07/2016 12:00 CEST

Bitte Oma, es reicht mit dem ganzen Spielzeug

In meiner Großfamilie gab es die Plastik-Oma. Sie war eine Oma meiner Töchter und beschenkte diese bei jedem Besuch reichlich mit buntem Plastikspielzeug. Zum Leidwesen von uns Eltern, denn es brachte uns in zwei Zwickmühlen.
07/07/2016 09:44 CEST

Liebe Mütter: Ihr könnt nicht alles haben!

Ich selbst habe erfahren, wie meine zweite Tochter eine Tagesmutter ablehnte. Durch herzergreifendes Schreien beim morgendlichen Abgeben und apathischen Verhalten beim Abholen. Rückblickend haben meine damalige Frau und ich zwei Monate zu lange gewartet, um zu kapieren, dass es unserer Tochter nicht gut geht.
07/06/2016 10:01 CEST

Die Sucht nach den Medien: Das können Eltern tun

Smartphone, iPad, Nintendo, TV und Co. sind optimale Babysitter für Eltern. Nur fängt der Stress damit häufig erst an - nach dem Motto „Nur noch fünf Minuten", die dann zwanzig werden. Was ist der richtige oder falsche innerfamiliäre Umgang mit den Medien?
15/05/2016 12:03 CEST

Nicht die Medien sind das Problem, sondern die Eltern

Das Gift in Verboten ist die unterschwellig einhergehende Bestrafung, falls das Verbot gebrochen wird. Sonst sind Eltern ja zahnlose Tiger. Wenn ich die Nutzung von Whatsapp verbiete, dann muss ich ja eine klare Konsequenz in petto haben, falls meine Kinder trotzdem Whatsappen. Und ich muss kontrollieren: Familienleben im Kontrollstatus.
13/05/2016 11:12 CEST

Smartphone-Eltern: Eure Kinder schreien nach Aufmerksamkeit

Mein Aha-Erlebnis tat weh. Ich ging mit meiner Tochter durch die Straßen und sie erzählte mir etwas aus ihrem Leben. Plötzlich hörte sie auf. Ich fragte nach „Hey, wie war das noch einmal?"; ihre Antwort: „Ach Papa, Du hörst doch sowieso nicht zu."
09/05/2016 14:13 CEST