Mathias Voelchert

Leiter familylab Deutschland, Coach, Autor

Mathias Voelchert (1953) ist Gründer und Leiter von familylab.de – die familienwerkstatt in Deutschland. Er ist Betriebswirt, Ausbilder, Praktischer Supervisor, Coach mit systemischer Ausbildung und diversen Weiterbildungen, Autor und seit 1983 selbstständiger Unternehmer. Mathias Voelchert berät Familien, Schulen und Unternehmen. Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern.

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Es gibt intelligentes Leben in Schulen

Es gibt intelligentes Leben in Schulen, davon bin ich immer noch überzeugt! Es gibt sie überall in Deutschland: Schulen die lebenshungrige, gestärkte junge Menschen in ihr Leben schicken. Die erkannt haben, dass das indirekte Spiel wirksamer ist als direkte Einflussnahme.
06/12/2016 15:49 CET

So findet ihr heraus, welcher Erziehungsstil zu euch passt

Erziehung. Ein großes Wort, eine wichtige Aufgabe. Viele Mütter und Väter fragen sich: Gelingt uns das überhaupt? „Das ist normal", sagt Erziehungsexperte Mathias Voelchert. Denn Eltern sind Anfänger, Patentrezepte gibt es nicht. Jede Familie muss ihren eigenen Weg finden. Ein Leitfaden zur Orientierung.
01/09/2016 08:46 CEST

Du wirst solange an Beziehungen scheitern, bis du diese Sache erkennst

Der Untertitel dieses Buches lautet »Wie Paare Konflikte in Liebe lösen«. Das verspricht Dauerhaftigkeit. Aber was tun, wenn einer nicht mehr weitermachen will? Woran erkennen wir, dass es vorbei ist? Trennung in Liebe - wie geht das? Alte Bindungen bleiben und wirken.
26/08/2016 16:09 CEST

Wie wir in unserer Beziehung unglücklich werden - ohne es zu merken

Wir suchen den Partner fürs Leben und behaupten, es gibt nur einen. Es ist eben nur eine Behauptung, die dadurch nicht wahrer wird, dass sich manche nicht mehr für andere Menschen öffnen wollen. Mit dem Ideal im Kopf von der großen, einzig wahren Liebe, die für immer hält, sind wir ganz schön ins Schlingern geraten.
02/06/2016 11:01 CEST

"Krippe ist für Kinder anstrengende Arbeit"

Wir sollten aber schon im Hinterkopf haben, was der Kinderarzt Herbert Renz-Polster schreibt: Dass nämlich Kinder ab dem siebten, achten Lebensmonat sich nur sehr ungern von denjenigen trennen, an die sie sich gebunden haben. Zum Teil zeigen sie dann auch "bei der besten Ersatzbetreuung anhaltende Zeichen von Depression".
13/05/2016 14:13 CEST

So sieht eine sinnvolle Medienerziehung unserer Kinder aus

Medienerziehung fordert uns besonders heraus. Wir sind mit Medien nur zum Teil groß geworden, wir kennen uns weniger aus als die Kinder. Und müssen doch einen vernünftigen Rahmen vor­geben. Ich finde, bei dem Thema müssen sich als erstes die Eltern auch selbst fragen: Wie lange sitzen wir eigentlich allabendlich vor dem Fernseher?
10/05/2016 12:54 CEST

Unsere Kinder brauchen weniger Erziehung als wir denken

Was unsere Kinder brauchen, ist, dass wir sie begleiten in ihrer Entwicklung und ihnen Vorbilder sind. Wenn ich das Wort Erziehung höre, denke ich an Besserwisserei und Bevormundung. Wer will schon belehrt werden? Vorträge ersetze ich durch Dialoge, dadurch, dass ich versuche, in Kontakt zu kommen mit den anderen.
05/05/2016 13:35 CEST