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05/04/2016 18:06 CEST | Aktualisiert 06/04/2017 07:12 CEST

Erstliga-Clubs zahlen im Schnitt 7.1 Millionen Euro an Spielervermittler

Ina Fassbender / Reuters

Der DFB hat veröffentlicht, wie viel die Vereine der ersten drei Ligen in der aktuellen Spielzeit an Spielervermittler gezahlt haben. In der ersten Liga sind das im Schnitt fast 7,1 Millionen Euro. An der Spitze steht ein Verein, der sonst eher nicht oben steht: der FC Schalke 04. Er gab dem Bericht zufolge rund 16,86 Millionen Euro aus - und damit rund 200.000 Euro mehr als Rekordmeister Bayern München.

Rund eine Million Euro weniger, aber demnach noch immer etwa 15,72 Millionen Euro, wendete Borussia Dortmund auf. Wolfsburg (12,88 Millionen Euro) und Hoffenheim (11,72 Millionen Euro) folgen. Auch Bayer 04 Leverkusen bleibt mit 10,96 Millionen Euro noch deutlich über der 10 Millionen-Grenze. Danach folgt mit einigem Abstand und durchschnittlichem Wert Mönchengladbach, wie die nachfolgende Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Erstliga-Clubs zahlen im Schnitt 7.1 Millionen Euro an Spielervermittler | Statista

Die beiden Aufsteiger sind am Ende der Liste zu finden. Vor allem Außenseiter Darmstadt hat Verhältnismäßig wenig Geld an Spielervermittler gezahlt: 761.000 Euro. Mit dem 1. FC Kaiserslautern (rund 860.000 Euro), dem FC Nürnberg (1,92 Millionen Euro), dem SC Freiburg (2,47 Millionen Euro) und RasenBallsport Leipzig (4,17 Millionen Euro) gaben vier aktuelle Zweitligavereine mehr Geld für Spielervermittler aus - und einige davon sogar deutlich mehr. Spitzenausgeber in der dritten Liga ist mit rund 264.500 Euro übrigens Holstein Kiel.

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