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13/01/2015 11:28 CET | Aktualisiert 15/03/2015 06:12 CET

#IBES - Die Dschungelkandidaten im Social Media Check 2015

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Liebe Freunde des guten schlechten Geschmacks,

die größten Highlights des vergangenen Jahres waren mit Sicherheit alle der letzten 365 Tage. Denn jeder Tag, an dem wir den Wendler nicht sahen, nicht hörten und nicht ertragen mussten, war ein echtes Alligator-Sahnehäubchen!

Aber auch in diesem Jahr haben sich elf - nennen wir sie „Lebewesen" - gefunden, die sich gerne und mit jeder Menge Übereifer ins Unglück stürzen möchten, um das vermeintliche Glück zu finden. Und natürlich ist auch heuer ein jeder von ihnen nicht nur felsenfest von sich selbst, sondern vor allem auch davon überzeugt, dass er weder im Besitz eines anhaltenden emotionalen Zustand des Unglücklich-Seins ist, noch Individuen oder Gruppen gegenüber eine der gesellschaftlichen Norm abweichende Verhaltensweise an den Tag (und die Nacht) legt oder schlicht und ergreifend seine größten beruflichen Erfolge nicht darin gefeiert zu haben, keinen großen beruflichen Erfolg gehabt zu haben.

Alles verstanden? Nein? Dann sind Sie hier genau richtig! Denn Logik ist für das Gros der Kandidaten immer noch eine der vielen wunderschönen Inseln auf Griechenland.

Gezwitschert wird unter #IBES

Eine derartige Recherche und Lektüre sind ein so schleimiger Weg durch so tiefe Täler des Lebens, dass man ihn ganz unbedingt nicht alleine gehen sollte, wenn man nicht selbst im Camp oder der Klappse landen möchte. Deswegen bedanke ich mich herzlichst bei Co-Autor Sebastian Merget für das Mitdenken und Mittexten.

Die Kandidaten sind aufgelistet nach Google Hits. (Stand: 11.01.2015)

1. Angelina Heger: 594.000

2. Jörn Schlönvoigt: 510.000

3. Tanja Tischewitsch: 430.000

4. Sara Kulka: 208.000

5. Maren Gilzer: 189.000

6. Walter Freiwald: 168.000

7. Patricia Blanco: 167.000

8. Rolf Scheider: 132.000

9. Benjamin Boyce: 109.000

10. Aurelio Savina: 106.000

11. Rebecca Siemoneit-Barum: 77.000

So it begins:

Angelina Heger

Böse Zungen behaupten, Angelina hätte eine ziemlich böse Zunge. Andere wiederum lästern, Frau Heger würde den lieben langen Tag nur lästern. Die Wahrheit ist: Bei Angelina liegt die Unwahrheit irgendwo dazwischen!

Aber sieht man mal davon ab, dass Angelina gerade bei Frauen nicht sonderlich beliebt zu sein scheint, muss man feststellen, dass Angelina ziemlich beliebt zu sein scheint: Mit 594.000 Hits auf Google führt sie die Rangliste noch vor Schwiegerpapas Albtraum, Jörn Schlönvoigt, an. Auch auf Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und Google+ gibt Madame viel mehr, als sie es sich wahrscheinlich selbst zugetraut hätte. Ein Funfact, den sie übrigens auch ganz bestimmt im Dschungel mit viel Eifer und noch mehr Gefecht fortführen wird: Tränen. Garantiert!

Was uns automatisch zum Dschungel-Motto der Bachelor-Kandidatin führt: „Im Weinen liegt die Wahrheit". Eine Drohgebärde, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer dann zum Tragen kommen wird, wenn sich weder Brad (Aurelio) noch Pitt (Benjamin) hinter sie stellen, um sie (in Schutz) zu nehmen.

Prognose: Platz 2-4.

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Jörn Schlönvoigt

Philipp Höfer hat das „Oder" so unwiederbringlich aus seinem Leben verbannt, wie es Sila Sahin einst mit ihm getan hat. Für ihn gibt es kein Schwarz oder Weiß, sondern nur Schwarz. Er trinkt keinen Sekt, (außer, er wird Dschungelkönig, also: nie Sekt), nur Selters, isst weder Fisch noch Fleisch und will lieber „nicht sein" als „sein" - das ist hier keine Frage.

Wir lernen also, dass Philipp Höfer ein „Mann" der klaren Entscheidungen ist. Seine Neuste: ab sofort nur noch schlechte Zeiten! Und die haben bereits damit begonnen, dass er einen Wettbewerb mit folgendem Titel ausgerufen hat: „Was Helene Fischer nicht kann, kann ich schon lange auch nicht". Sein erstes Schlagervideo ist dann auch erfolgreich in der untersten Kaste, natürlich stilgerecht auf Mallotze gedreht.

Prognose: Platz 5-7. Ob nun Helene oder Albano (der von Romina) - die Power, um Dschungelkönig zu werden wird für Philipp Höfer ca. vierzehn Nummern zu groß sein. Selbst Dschungelkönigin ist eher unrealistisch. Das macht aber nichts, denn seine schlechten Zeiten haben ja gerade erst begonnen.

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Instagram: @joern_schloenvoigt

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Tanja Tischewitsch

Es gibt zwei Dinge, die einem an Tanja gefallen könnten. Dass der „Gefällt mir"-Button auf ihrer Facebook-Fanseite auf exakt diesen Gründen platziert ist, ist kein Zufall. Ihre YouTube-Videos werden im fünfstelligen Bereich angeklickt und das ist relativ einfach zu erklären. Die Zielgruppe besteht aus 12-jährigen Primark-Kundinnen, die auch gerne so große junge Brüste hätten und 55-jährigen Fast-Pädophilen, die auch gerne so junge große Brüste hätten (und sich wie kleine Kinder an Weihnachten über legalen Content freuen).

Eines dieser Mädchen hinterließ unter diesem Video beispielsweise folgenden Kommentar: „ich liebe deine viedeos jetzt schon du bist volll hübsch natürlich nieee im leben so wie ich :* :* abr nicht schlech"

Einer der Herren postete diesen Kommentar: „lass mal dein Arsch ficken <3".

Ein anderer ist schonungslos ehrlich und offenbart in seinem digitalen Bekennerschreiben: „Ich bin nur wegen Titten hier."

Schuldig im Sinne des Doppel D´s. Immerhin ungestützt.

Ob Facebook, YouTube, Instagram oder Twitter - die sozialen Kanäle von Tanja sind ein sinnbefreites Bälleparadies und es würde niemanden wundern, wenn sie auf dem Flug nach down under - aus Angst vor den Folgen der Gravitation - ein Stützkorsett trug. In ihren Worten: "Boah echt ne, die hängen dann foll an mein Bauch."

Prognose: Platz 2 bis 4. Könnte von Melanie Müller zur Brust genommen werden. Für den Thron wird es aber nicht reichen.

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Sara Kulka

Die 1990 in Polen geborene Kulka ist eine fleischgewordene Teflonpfanne. Sie würde so gerne haften bleiben. Beispielsweise an Heidi Klum, Klums Vater, Thomas Rath oder an „irgendwas mit Medien". Laut Wikipedia ist sie Model und „Fernsehdarstellerin". Es heißt, sie habe eine Statistenrolle im Polizeiruf 110 gehabt. Weitere Engagements in Funk und Fernsehen hatte die „Fernsehdarstellerin" bisher nicht. Ausgenommen Castingshows, bei der jede Zelle mitmachen darf, die es vollbrachte, sich mindestens ein Mal zu teilen.

Auf Twitter lässt die junge Mutter keine Gelegenheit aus sich selbst als Topmodel zu bezeichnen, was trotzdem nicht zu mehr als 23 Followern followte. Dennoch sind mögliche Autogrammwünsche das Erste, worauf sie sich auf der Facebook Fanpage kümmert (stellt euch bitte hinten an, beim „Management"). Der Account auf Instagram hat 7 Fotos, beginnend im Dezember 2014, und wurde wahrscheinlich hastig in der Hoffnung erstellt, sich durch den Auftritt im Dschungel an mögliche Follower anzuhaften. Vorbereitend auf das Dschungelcamp hat sie mündlich ihre Memoiren als Einseiter verfasst und sagte: „Ich bin kein Mensch, der sich irgendwas gefallen lässt. Dafür habe ich im Leben zu viel geschluckt."

Prognose: Platz 2 bis 4. Sara hat die Chance die Nachfolge von Larissa anzutreten. Gelegenheiten, ihre oralen Qualitäten an den haarigen Hoden der örtlichen Tierwelt unter Beweis zu stellen, wird sie ausreichend bekommen.

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Maren Gilzer

Meine Recherche hat ergeben, dass der YouTube-Kanal von Maren Gilzer von 5 Personen abonniert wurde. Darüber hinaus hat meine Recherche ergeben, dass Maren Gilzer 2 Elternteile, 2 Freundinnen und einen Ex-Mann hat.

Die Schauspielerin und Moderatorin überlässt im Leben nichts dem Glücksrad und übt sich unter anderem auch als Schmuckdesignerin. Ihr Posting auf Facebook zur Promotion der unschmucken „Safari-Kollektion", die vom zärtlichen und sozialen Miteinander der Zebras" inspiriert wurde, hat 40 Likes. Das entsprechende YouTube-Video hat 20 Klicks. Es tut einem ein bisschen weh und man möchte laut rufen: „Ich nehme ein K wie Kunde", oder „Ich kaufe ein A wie Auftrag." Immerhin dürfte mit der Teilnahme am Dschungelcamp die Miete für dieses Jahr drin sein.

Wer der Gilzer ein funkelndes Tränchen der Freude entlocken möchte, bestellt in ihrem Web-Shop das wirklich nicht so hübsche Set „Freudenträne", welches aktuell von 217,85€ auf 199,95€ reduziert ist. Ich nehme ein B und möchte lösen: „Ist das nicht billig."

UPDATE: Die Homepage von Maren Gilzer wurde am 12.01.2015 gegen 20 Uhr gerelauncht. Das Set Freudenträne kostet jetzt 369,00€. Ich kann mir keinen weiteren Buchstaben mehr kaufen.

Prognose: Könnte die gute Mutter des Camps werden. Top 3.

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Walter Freiwald

Ihn hat man schon immer am besten erkannt, wenn man ihn nicht gesehen hat. Man kennt vielleicht seine Stimme, mehr aber auch nicht. Walter Wer? Freiwald! Oder Freiwild - denn der Marktschreier von „Der Preis ist heiß" hat laut Wikipedia die Mittlere Reife. Und genau das könnte ihm zum Verhängnis werden - wird ein Streber doch nur in den wenigsten Fällen vom Rest der Klasse gemocht. Vielleicht hilft ihm aber seine zweifelsohne jahrelange Erfahrung des Teleshoppings, um sich gleich zu Beginn den ein oder anderen Fürsprecher im Camp zu sichern: „Wenn du dich jetzt gleich und für den Rest des Camps auf meine Seite schlägst, bekommst du nicht nur Patricia's Trinkflasche - ich lege sogar noch ihre Regenjacke und den Schuldschein mit drauf!"

Alles in allem bringt Walter Urwald sicherlich alles mit, um ihn zum Free Willy der Dschungel Familie zu küren und rechtzeitig wieder raus zu lassen. Nicht aber zum Dschungelkönig, denn dafür fehlt es ihm an zu vielem: kein Twitter, kein Instagram, kein YouTube und, man ahnt es: nicht mal eine gültige Faxnummer.

Prognose: Platz 8-11.

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Patricia Blanco

Patricia ist chronisch so blanco und unfreiwillig inkognito, dass es auf der frisch für das Camp errichteten Fanpage auf Facebook (im Infokasten) nicht mal zu einer Verlinkung auf eine eigene Homepage gereicht hat, sondern nur zu folgender E-Mail: patricia.blanco@outlook.de

Die Maxime ihres Lebens kann nur lauten: Kein bisschen Spaß muss sein.

Und das jetzt bloß keiner von euch auf die Idee kommt mit dieser E-Mail eine Freudenträne bei Maren Gilzer zu bestellen. Obwohl: Bei der einen würde das Konto gesperrt und bei der anderen würde es aufgrund eines überraschenden Geldeingangs wieder freigeschaltet. Ein bisschen Spaß muss doch sein.

Ein bisschen Fraß muss aber auch sein. Deswegen haut sie jetzt noch mal richtig rein und ist „überwältigt", von dem „unglaublichen Zuspruch" und den „vielen Nachrichten" die sie „bekommt" und die ihr so „wahnsinnig viel Kraft geben".

Ihre Facebook Seite hat 155 „Fans". Es ist alles gesagt.

Prognose: Platz 5-8.

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Rolf Scheider

Der 58-jährige Rolf „Rolfe" Scheider wird meiner Meinung nach die Show gewinnen und der nächste Dschungelkönig. Er ist derjenige, dem man zumindest Sympathie entgegenbringen kann. Social Media nutzt er verhältnismäßig intensiv und kommt auf Twitter immerhin auf 842 Tweets, was ihn zum Spitzenreiter unter den Kandidaten macht. Rolfe scheint sehr weltoffen, liberal und tolerant zu sein und postet auf Instagram gerne Bilder mit Dragqueens, Transsexuellen und Transvestiten. Seine Facebook-Fanpage wurde nicht extra für den Dschungel erstellt und wird seit 2010 von ihm selbst kuratiert.

Er scheint recht bodenständig zu sein und passt daher eigentlich gar nicht ins Camp. Laut Wikipedia hat er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann im „Butter-, Eier- und Käsesektor" und danach noch Kosmetiker gelernt. Ein Dschungelkandidat mit zwei abgeschlossenen Ausbildungen? Echte Berufe? Total verrückt. Diese Bodenständigkeit und Weltoffenheit machen ihn für mich zu einem einigermaßen ausgeglichenen und nicht krampfhaften Kandidaten.

Prognose: Platz 1. Der neue Dschungelkönig.

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Benjamin Boyce

Der 46-jährige Ex-Teenystar wäre so gerne noch ein Wenigstens-für-irgendwen-Star und schaut man sich seine sozialen Kanäle an, kann man die Erfolglosigkeit förmlich anfassen. Mit Ausnahme von Robbie Williams scheitern alle Boygroup-, Girlgroup- und Castingmenschen - berechtigterweise - mit ihren Soloprojekten. Nur weil man es einst schaffte die Werke anderer Künstler einigermaßen fehlerfrei nachzuträllern, macht einen das nicht selbst zum Künstler.

Wenn man sich jedoch lange genug selbst einredet etwas zu können und von kreischenden Blagen, mit dem Wurf eines jungfräulich-unbemenstruierten Schlüppers auch noch darin bestätigt wird, fängt man irgendwann an zu glauben, dass man das wirklich kann. Der Psychologe nennt es Autosuggestion. Der Berater im Berufsinformationszentrum nennt es Scheitern. Seht selbst.

Prognose: Platz 8-10. Er wäre so gerne Caught in the Outback, doch die Langeweile und Austauschbarkeit trieft aus allen seinen Poren. Außerdem kommt er aus...naja, ihr wisst schon.

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Aurelio Savina

Es gibt ja Dinge, die echt kaum zu glauben sind. Zum Beispiel, dass es immer noch ausreichend unechte platinumblondierte Nageldesignerinnen gibt, die unechte Ed Hardy by Christian Audigier T-Shirts in die Dorfdisco austragen - gerne verziert mit unechtem Bling-Bling - und auf Typen stehen, die länger vor dem Spiegel brauchen als sie selbst. Die Existenz solcher Stilbrüche mit Rumpf macht es zumindest nachvollziehbar, dass ein so unechter Typ wie Aurelio, dem Adobe proaktiv die Photoshop-Lizenz wegen Missbrauchs gekündigt hat, immerhin biologisch echte Geschlechtszonen zur penetrazione findet.

Ansonsten sind an dem selbstverliebten Wahl-Düsseldorfer nicht mal die fremden Federn, mit denen er sich gerne schmückt, echt. Auf seiner Homepage heißt es, er habe mit der bekanntesten Moderatorin Italiens gearbeitet. Weiterhin, dass er mit George Clooney gedreht habe, zudem er „noch heute Kontakt pflegt". Ob er dabei verwechselt, dass „Kontakt pflegen" nicht gleichzusetzen ist mit dem Servieren einer Tasse Nespresso an einen echten Weltstar, bleibt ungeklärt. Aurelios Webauftritt müffelt unangenehm parasitär und sollte eigentlich aurelio-sagrotan.it heißen und seine Fanseite auf Facebook könnte problemlos umbenannt werden in „Uno, Due, Tre - Oberkörperfré."

Prognose: Platz 3-6.

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Rebecca Siemoneit-Barum

Rebecca Siemoneit-Barum bedeutet übersetzt so viel wie „100 Kilo schlechte Laune". Kein Wunder, folgt sie auf Twitter doch dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders. Auf Facebook promoted sie angestrengt das, was ihr nach der Lindenstraße noch blieb und das ist irgendwie zu wenig zum Leben und zum Sterben zu viel.

Beispielhaft dafür ist ein von ihr selbst gepostetes Interview, in welchem sie eine Rückkehr zur Lindenstraße nicht ausschließt. Die Produktionsfirma hat das dann für sie übernommen. Ob sie es einfach nur ahnte oder ihr Schicksal selbst nostradamisierte, überlasse ich eurer Fantasie und zitiere Rebecca aus demselben Interview: „Mit 33 wollte ich als Schauspielerin wachsen. Die freie Wildbahn des Geschäfts kennenlernen."

Merkste selber, ne?

Prognose: Platz 8-11.

Facebook

Twitter

Man sieht sich am Freitag Abend unter #IBES.

Die Zahlen dieser Bestandsaufnahme haben den Stand 12.01.2015. Die Links sind mit bestem Wissen und Gewissen auf die Echtheit bzw. den offiziellen Charakter der Kandidaten geprüft. Eine Gewährleistung dafür gibt es nicht.

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