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12/11/2017 14:51 CET | Aktualisiert 13/11/2017 05:04 CET

Spaziergängerin macht rätselhaften Leichenfund nahe Freising: "Zum Teil bereits skelettiert"

PetrMalyshev via Getty Images
Leichenfund durch Spaziergängerin (Symbolbild)

  • In Zolling nahe Freising hat eine Frau bei einem Spaziergang eine Leiche entdeckt

  • Details über die Leiche sind bisher nicht bekannt

Eine Spaziergängerin hat in Zolling im oberbayerischen Landkreis Freising eine grausige Entdeckung gemacht: Sie fand am Sonntagnachmittag im Gebüsch eine Leiche. Darüber berichtet unter anderem die Münchner Boulevardzeitung "tz".

Die Frau habe die Polizei verständigt, mittlerweile ermittle auch die Kriminalpolizei. Details über die Leiche gebe es bisher nicht, berichtet die "tz" weiter. Nicht einmal das Geschlecht stehe bisher fest.

Klar sei nur: Der Tod müsse schon vor einige Zeit eingetreten sein. "Der Leichnam ist stark verwest, zum Teil bereits skelettiert", zitiert die "tz" einen Polizeisprecher.

Warum wurde die Leiche nicht eher gefunden?

Rätselhaft sei auch, warum der oder die Tote nicht früher entdeckt worden sei, berichtet die Münchner Zeitung. Denn an der Fundstelle kämen häufig Fußgänger vorbei.

Dass die Ermittler allerdings die Fundstelle bereits am Abend wieder freigegeben hätten, könnte darauf hindeuten, dass keine unnatürliche Todesursache vorliege, heißt es bei der "tz".

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