LIFE
14/02/2017 05:54 CET | Aktualisiert 15/02/2017 09:42 CET

Mann will Auftragskiller auf Ehefrau ansetzen – aber am Ende gibt es eine Verwechslung

Es klingt wie eine Geschichte aus einem schlechten Film, ist aber wahr: Jeff Lytle aus Washington engagiert einen Auftragskiller, um seine Frau und seine vierjährige Tochter umbringen zu lassen. Lytle will dem Killer umgerechnet 1,4 Millionen Euro für den Mord zahlen, doch dann geht - glücklicherweise - alles schief.

Wie die zuständigen Behörden der Zeitung “Daily Mail” mitteilten, verwechselt Lytle beim Versenden einer SMS die Empfänger. Anstatt dem Killer namens “Shayne” zu schreiben, schickt Lytle seinem ehemaligen Chef eine Nachricht. Tja.

Es soll wie ein Unfall aussehen

Auf seiner Internetseite zitiert der Fernsehsender “Kiro 7” den Inhalt der SMS: “Hey Shayne, wie geht es dir? Erinnerst du dich, dass du mir helfen wolltest, meine Frau zu töten? Ich will auf dein Angebot zurückkommen.“

Den Ermittlern zufolge sollte der Mord an der Frau und Tochter wie ein Unfall oder ein schiefgegangener Raubüberfall aussehen. Die Summe von 1,4 Millionen Euro sollte zwischen den beiden Männern aufgeteilt werden.

Mit der toten Ehefrau endet die Geschichte aber nicht, wie gesagt. Wie sie ausgeht, seht ihr im Video oben.