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13/02/2017 06:49 CET | Aktualisiert 27/10/2017 11:30 CEST

Ein Vater wird von schreiendem Kind geweckt – dann sieht er die Nachricht neben dem Baby

Bereits seit zehn Jahren sorgt der Fall der vermissten Maddie McCann für Aufsehen. Bei einem gemeinsamen Familienurlaub in Portugal verschwand die damals fast 4-Jährige bis heute spurlos aus der Ferienwohnung. Wie der britische “Mirror” im Februar berichtet, wurden in Portugal Gerichtsakten veröffentlicht, die zeigen: Die Eltern von Maddie gelten immer noch nicht als unschuldig.

In Deutschland gibt es einen ähnlichen Vermisstenfall, der zwar weniger bekannt, aber nicht weniger nervenaufreibend ist: Doris Mönninghoff aus Wielen (Grafschaft Bentheim) ist seit dem 24. November 1997 verschwunden.

Das letzte bekannte Lebenszeichen

Nach Angaben der Polizei soll die damals 31-Jährige ihren damals neunjährigen Sohn für die Schule fertig gemacht und ihn gegen 7.45 Uhr aus dem Haus geschickt haben. Das ist das letzte bekannte Lebenszeichen.

Mönninghoffs Lebensgefährte war zuvor von einer Nachtschicht nach Hause gekommen und schlief daher noch. Gegen zehn Uhr morgens sei der Lebensgefährte nach eigenen Angaben dann von den Schreien des einjährigen Sohnes wach geworden. Von Mönninghoff fehlte da allerdings jede Spur, jedoch lag ein Zettel neben dem weinenden Jungen.

Mehr zu dem Vermisstenfall seht ihr oben im Video.

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