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13/02/2017 23:42 CET | Aktualisiert 14/02/2017 01:39 CET

Thomalla spricht über die wahren Gründe für ihre Brustverkleinerung

Sophia Thomalla bei der "Place to B"-Party im Borchardt am 11. Februar in Berlin
Tristar Media via Getty Images
Sophia Thomalla bei der "Place to B"-Party im Borchardt am 11. Februar in Berlin

Nach Sophia Thomallas Brustverkleinerung fragte sich ihrer Fans, ob ihre ehemals prallen D-Körbchen Brustimplantate enthalten hätten. In einem Gespräch mit der "Bild" hatte sie zuvor noch gesagt, dass Silikon nicht im Spiel gewesen sei.

Doch das war anscheinend nicht ganz korrekt. Gegenüber "Bunte.de" redet sie offen über die Schmerzen, die ihre die Silikonimplantate verursacht hätten. Die Brüste habe sie sich verkleinern lassen, weil sie "24 Stunden Schmerzen hatte", erklärte sie bei der "Place to B"-Party in Berlin.

"Halswirbelschmerzen, Rückenschmerzen. Jede Frau kennt das, wenn sie Menstruationsbeschwerden hat. Man hat so angeschwollene Brüste. Ich konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr Sport machen. Und für meinen schmalen Körper war das einfach zu viel Gewicht", beschrieb die 27-Jährige ihre körperlichen Beeinträchtigungen durch die inzwischen entfernten Silikonimplantate.

Ihren D-Körbchen scheint Thomalla nicht nachzutrauern. "Kleine Brüste sind auch ok. Mit großen habe ich mich wohlgefühlt, mit kleinen auch. Für mich hat sich nichts verändert", so das Model.

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