POLITIK
13/02/2017 03:22 CET | Aktualisiert 13/02/2017 03:24 CET

Donald Trump selbst lieferten den Beweis, dass er eine einseitige Sicht auf die Welt hat

U.S. President Donald Trump reads an executive order before signing it at Homeland Security headquarters in Washington, U.S., January 25, 2017. REUTERS/Jonathan Ernst
Jonathan Ernst / Reuters
U.S. President Donald Trump reads an executive order before signing it at Homeland Security headquarters in Washington, U.S., January 25, 2017. REUTERS/Jonathan Ernst

  • Die "New Yor Times" berichtet ein erschreckendes Detail zu Donald Trumps Lesegewohnheiten

  • Der US-Präsident mag es gerne einfach. Sehr einfach

Es ist bekannt, dass US-Präsident Donald Trump ein Mann ist, der einfache Antworten auf komplexe Probleme gibt. Offenbar mag er es auch bei seinen Lesegewohnheiten lieber simpel.

Nach einem Bericht der "New York Times" hat er seine Mitarbeiter gebeten, sich bei Schreiben mit Empfehlungen für politische Entscheidungen kurz zu halten. Sehr kurz.

Eigentlich handelt der Text der "New York Times" vom derzeit herrschenden Chaos im Nationalen Sicherheitsrat. Aber in einem Absatz geht er auf eine Anweisung Trumps zu den Berichten ein, die er von seinen Mitarbeitern erhält.

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Während Obama Schreiben haben wollte, die drei bis sechs eng bedruckte Seiten umfassten, hat Trump es lieber kurz. Der Präsident teilte seinen Mitarbeitern mit, er bevorzuge einseitige Berichte - im wahrsten Sinne des Wortes.

Auf den einzelnen Seiten sollten zudem viele Graphiken und Karten sein. "Der Präsident mag Karten", soll ein Mitarbeiter gegenüber der "New York Times" geäußert haben.

Auf einer einzelnen Seite ist tatsächlich sehr wenig Platz, wenn darauf bereits eine Grafik und eine Karte sind. Wenn es eines Beweises bedurfte, dass Trump eine sehr einseitige Sicht auf die Welt hat - hier ist er.

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