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03/02/2017 02:59 CET | Aktualisiert 03/02/2017 06:02 CET

Rätselhafte Notizen werfen ein neues Licht auf Michael Jacksons Tod

Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung hatte der "King of Pop", Michael Jackson, Angst davor, ermordet zu werden. Das behauptet zumindest sein deutscher Freund Michael Jacobshagen. Der Sänger starb im Juni 2009 in Los Angeles an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol.

"Michael hatte Angst, ermordet zu werden, fühlte sich verfolgt. Er dachte immer, die Leute wollen nur an sein Geld", sagte der im Gespräch mit der Tageszeitung.

"Das System will mich umbringen"

Jacobshagen lernte Jackson mit zwölf Jahren kennen und begleitet ihn auf Tourneen. Als Beweis für Jackson Angst vor einem Mord legte er der Zeitung handschriftliche Notizen des Sängers vor.

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Auf den Zetteln hielt Jackson seine Sorgenfest: "Ich habe Angst, dass mich jemand umbringt", steht auf einem. "Das System will mich umbringen wegen meines Katalogs", auf einem anderen. Mit dem Wort Katalog meinte Jackson seine Musikrechte.

Mehr zu den beklemmenden Notizen von Michael Jackson seht ihr oben im Video.

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