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03/02/2017 13:25 CET

In nur einem einzigen Bild zeigt ein US-Magazin die dramatische Veränderung der USA

Die US-Zeitschrift “The New Yorker” sorgt mit einem symbolträchtigen Cover für Aufsehen: Das Titelbild der Ausgabe, die am 13. Februar erscheint, zeigt die Freiheitsstatue mit erloschener Fackel.

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Die Freiheitsstatue gilt als Symbol der Freiheit und ist eines der bekanntesten Symbole der Vereinigten Staaten. Sie ist gleichzeitig auch ein Symbol der Willkommenskultur: Einwanderer, die über New York einreisten, begrüßte die 46 Meter hohe Statue schon von Weitem.

Umso passender erscheint das Cover des “New Yorkers”: Schließlich passt Donald Trumps Einreiseverbot so gar nicht zu den liberalen Werten Amerikas.

Das “New-Yorker”-Motiv ist nicht das einzige Cover, das sich seit dem Wahlsieg Trumps um den Zustand der Vereinigten Staaten sorgt.

So lässt "Der Spiegel" in seiner neuesten Ausgabe Trump die Freiheitsstatue gar enthaupten. Der Titel: "America first".

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"Daily Mirror": "Was haben sie getan?" Auch die "Hamburger Morgenpost", der "Kölner Express" und das "Handelsblatt" machten mit der Freiheitsstatue mit den den Händen vor dem Gesicht ihre Ausgabe am 10. November auf.

"Die Zeit": "Oh my God!"

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Bereits im Juli 2016, also bereits einige Monate vor der Wahl Trumps, zeigte der britische "The Economist" mit einer besorgten Statue auf.

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(mf)