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30/01/2017 00:45 CET | Aktualisiert 30/01/2017 09:09 CET

Jetzt bricht Fräulein Menke ihr Schweigen über Hankas angebliche Krankheit

RTL / Stefan Menne
"Das große Wiedersehen" nach dem Dschungelcamp 2017.

Es könnte alles so harmonisch sein: Nach dem Dschungelcamp treffen die Teilnehmer bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! - Das große Wiedersehen" aufeinander.

Es könnte... Doch gleich am Anfang erhebt Fräulein Menke große Vorwürfe - ausgerechnet gegen ihre Dschungel-Freundin Hanka Rackwitz.

Direkt bei der Camp-Wahl fanden sie zueinander: Der "Neue Deutsche Welle"-Star Fräulein Menke und TV-Maklerin Hanka Rackwitz. Auch während der Sendung bekam der Zuschauer den Eindruck, dass zwischen den beiden eine Freundschaft entsteht. Doch gleich beim ersten Wiedersehen der Teilnehmer kommt es zum Streit. Einen Tag nach dem Finale - das Mark Terenzi gewonnen hat - schießt die Sängerin gegen Hanka, die dem deutschen Fernsehpublikum durch die Soap "mieten, kaufen, wohnen" ein Begriff ist.

Leidet Hanka wirklich unter einer Zwangsstörung?

Viele warfen der 47-jährigen Immobilienmaklerin vor, sie würde gar nicht unter einer Zwangsstörung leiden, wie sie selbst vorgibt. Der Vorwurf: Sie würde so nur die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Fräulein Menke hielt zu ihr - bis jetzt.

Im großen Wiedersehen teilt sie dann aus: "Man darf sich nicht auf Kosten von wirklich kranken Menschen einen Vorteil verschaffen." Glaubt Fräulein Menke etwa auch, dass Hanka gar nicht wirklich krank ist? Klingt zumindest so.

"Sie hatte bestimmte Vorrechte, die sie sich von Anfang an aufgrund des Vortäuschens einer psychischen Krankheit erstritten hat", sagt Fräulein Menke im Interview mit RTL.

"Wir haben das alles respektiert, toleriert. Keiner möchte jemandem in den Rücken fallen, der eine psychische Krankheit hat", so die Sängerin. Konkret ging es darum, dass die Maklerin ihr Essen als Erstes auswählen durfte. Oder nicht abspülen musste.

Während der gemeinsamen Camp-Zeit stellte sich der Schlagerstar noch hinter Hanka. "Natürlich glaube ich dir das", versicherte sie der TV-Maklerin. Das hat sich nun wohl geändert. Menke erklärt, sie wollte im Camp die Ruhe wahren.

Damit ist jetzt Schluss. Das Fräulein will aus eigener Erfahrung wissen, dass Hanka lügt und ihre Zwangsstörung nur vorgetäuscht hat. "Ich sage euch, Leute: Ich kenne mich mit psychischen Krankheiten aus", appelliert Menke an die TV-Zuschauer. Sie war wohl selbst in einer Einrichtung. "Das ist definitiv nicht wahr", ätzt sie gegen ihre vermeintliche Dschungel-Freundin.

Hanka kann die Vorwürfe gar nicht glauben und ist empört: "Das ist so unfair, was du abziehst, das ist so falsch." Doch Fräulein Menke ist sicher: Die Psychose ist reine Show. Sie will sogar schon von Hankas neuem TV-Projekt wissen: Die Maklerin geht sechs Wochen auf Reha - begleitet von einem Kamera-Team.

Mehr zum Thema: Hanka Rackwitz: "Sie hätten mich leicht rausmobben können"

Auch ihre Mutter versteht Hankas Umzug in den Dschungel nicht

Hankas Mutter räumte bereits vergangene Woche mit den Gerüchten, ihre Tochter hätte gar keine Zwangsstörung, auf. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal "Focus Online" gab sie sich selbst erstaunt darüber, dass Hanka in den Dschungel gezogen ist: "Aufgrund ihrer Zwangserkrankung hat sie ja schon Mühe, den Alltag zu meistern. Dass man sich da in solch eine extreme Situation begeben will, war mir als Mutter auch etwas unverständlich."

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