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27/01/2017 18:38 CET | Aktualisiert 28/01/2017 11:07 CET

Von wegen Hygiene-Zwang: "Dschungelcamp"-Zuschauer werden Zeuge von Hankas nervigstem Tick

RTL
Hanka macht Florian das Leben schwer. Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

  • Hanka hat hat beim "Dschungelcamp" erneut ihren Hygiene-Zwang gezeigt

  • Ausgerechnet Florian bekam diesen zu spüren

  • Er putzt die Gemeinschaftspfanne - doch ein Detail lässt Hanka keine Ruhe

  • Sie offenbarte eine noch viel nervigere Angewohnheit

Hanka und ihre Zwangsstörungen - das Thema zieht sich durch diese "Dschungelcamp"-Staffel. Dass Hanka Kadar zum Abschied an sich drückt, ändert daran nichts.

Das hat zum Halbfinale auch Florian bemerkt. Und zwar ausgerechnet beim Abwasch.

Als Florian die Pfanne reinigt, erinnert die TV-Maklerin plötzlich an den zwanghaften Physiker Sheldon Cooper aus der US-Serie "The Big Bang Theory".

Was bei ihm jedoch das Klopfen ist, ist Hankas Suche nach Antworten zur Sauberkeit.

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Und die dafür nötigen Fragen kommen nicht, weil Florian die Pfanne offenbar mit Klopapier reinigt. Sondern wegen Florian selbst. "Händchen sind sauber und clean, ja?", fragt Hanka. "Zu wie viel Prozent?“

"100", antwortet Florian. "Ich habe ja nichts gemacht heute.“ Aber ein Mal ist für die Zwanghafte nicht genug.

Mehr zum Thema: Mega-Zoff im "Dschungelcamp" - als Hanka ausrastet, platzt sogar Icke der Kragen

Hanka und ihre 100 Prozent

"Danke schön. Und auch ganz sauber?“, fragt Hanka - zum zweiten Mal. Als Florian bejaht, hakt Hanka erneut nach und fragt zum dritten Mal: "Zu wie viel Prozent?“

Das Ergebnis bleibt dasselbe: "100! Immer.“ Jetzt glaubt Hanka ihm und bedankt sich.

Wer nun denkt, die Zahl der Fragen ist Zufall, irrt.

Die Hygiene-Vorwarnung

Beispiel 2: Dieses Mal wird Marc verhört. Es geht um eine Bohnenbüchse. Stammt sie wirklich vom Team Basecamp - oder ist es jene Dose, auf die laut Hanka (falls wir sie richtig verstanden haben) "Franzi draufgetütet hat"?

Marc ist sich sicher, diese Dose stammt aus seinem ersten Team und hat keine ekelige Vergangenheit. "Zu wie viel Prozent bist du dir sicher?", fragt Hanka.

"Zu 100 Prozent" ist die Antwort.

Aber es kam, wie es kommen musste - und Hanka es selbst Marc und Icke ankündigt hat. Noch weitere zwei Mal fragt sie den Prozentwert ab, mit immer demselben Ergebnis. Doch sie muss das wohl tun. Denn in ihrem Kopf fahren die Gedanken Karussell, wie sie erklärt.

Bei manchen Zuschauer entsteht ein ähnliches Gefühl:

Die Hygiene-Vorwarnung

Immer noch nicht überzeugt? Dann Beispiel Nummer 3.

Dieses Mal ist Icke dran. Er offenbart Hanka ein unvorhergesehenes Dilemma: Sie hat ihre Trinkschale im Dschungeltelefon vergessen. Man könnte sie einfach holen - nicht so Hanka. Sie habe Angst vor der Schale, erklärt sie Florian. "Weil ich sie nicht beobachtet habe."

Die Hoffnung gibt sie aber nicht auf. "Ich muss dich das jetzt fragen: Wie sicher ist es, dass du meine Schale nicht angefasst hast?"

Der Fußball-Altmeister ist genervt: "1000 Prozent." Die Antwort ist ein Problem: "Kannst du nicht 100 machen?", fragt Hanka.

"Ich kann nur 1000 sagen, weil ich nicht dran war", sagt er.

Nun gut, denkt sie Hanka. Was dann kam? Zwei weitere Nachfragen. Eigentlich. Doch Icke unterbricht sie beim Fragen. Wer Sheldon kennt, weiß: In so einer Zwangshandlung darf man niemanden unterbrechen.

Immerhin: Hanka bittet ihn nur, es nicht wieder zu tun. Trotzdem zählt das wohl für sie als zweite Frage-Antwort-Runde. Nach einer weiteren Frage, war's das.

Die Hygiene-Vorwarnung

Was man(n) ihr zu Gute halten sollte: Hanka hat ihre Männer vorgewarnt. Bereits nach dem Aufstehen erklärte sie, dass sie sich noch im Hygiene-Modus befindet - "aber nur noch leicht" laut ihrer Selbsteinschätzung.

"In der Hauptphase war ich gestern wie ein Exorzist“, erinnert sie ihre Mitcamper, die das sowieso noch längst nicht vergessen haben: "Ahrrrr, der Kopf dreht sich rum, alle Wölfe heulen.“

Wir hingegen bleiben dabei: Sie erinnert uns mehr an den einzigartigen Sheldon.

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