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23/01/2017 23:31 CET | Aktualisiert 24/01/2017 07:24 CET

"WWM"-Kandidat: Sterbender Opa hinterließ eine Nachricht, die sein Leben auf den Kopf stellte

Martin Lohr bei "Wer wir Millionär"
RTL
Martin Lohr bei "Wer wir Millionär"

Hin und wieder erfährt man durch Günther Jauchs Smalltalk bei "Wer wir Millionär" unglaubliche Familiengeschichten, die aus einem Kinofilm stammen könnten.

Kandidat Martin Lohr erzählte gestern von seinem neuseeländischen Großvater. Der sei im Krieg als Pilot in Deutschland gewesen und habe hier seine Großmutter kennengelernt. Nach der Zeugung seiner Mutter zurück sei er plötzlich verschwunden: "Dann ist er wieder zurück, und man hat ihn nie wieder gesehen.“

Danach hat der Jet-Pilot noch mehrere Liebesleben auf drei Kontinenten geführt, wobei insgesamt 12 Kinder entstanden seien - und alle wussten nichts voneinander.

Lohr hatte plötzlich 200 neue Angehörige

Erst nach seinem Tod fanden sie sich über die Kontinente zusammen, durch eine Nachricht, die der fliegende Casanova hinterlassen hatte. Und so bekam er vor zwei Jahren auf einen Schlag 200 neue Angehörige.

Jauch staunte. "Das weiß ich jetzt seit zwei Jahren. Jet-Piloten eben", sagte Lohr. "Und diese Lufthansa-Piloten erst ...", merkte der Moderator an.

"WWM"-Kandidat scheiterte an seinem Telefonjoker

Lohr schaffte es dann bis zur 32.000-Euro-Frage: "Nach Schätzungen von US-Wissenschaftlern gibt es auf der Erde etwas mehr als drei Billionen…?" A: Insektenarten, B: Bäume, C: Hektar Getreidefläche, D: Hühner.

Leiter vertraute er seinem Telefonjoker, einer Biologielehrerin. Er tippte auf die falsche Antwort A - und ging mit 16.000 Euro nach Hause. Richtig wären die Bäume gewesen.

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(cho)