LIFE
20/01/2017 12:50 CET

Disney lüftet eines der größten Geheimnisse: Alle Pixar-Filme sind miteinander verbunden

Pixar Animation Studios

Schon seit Jahren verfolgen Pixar-Fans mit Euphorie die Theorie, alle Filme der Produktionsfirma spielten im gleichen Universum. "Toy Story", "Oben", "Findet Nemo", sie alle seien miteinander verbunden.

Bisher war die These der Cineasten nicht viel mehr als Spekulation - leidenschaftlich angeführt von dem amerikanischen Filmblogger Jon Negroni.

Bisher hatte Disney zu der Theorie eisern geschwiegen. Nun aber hat das Unternehmen ein Video auf der offiziellen Facebookseite von "Toy Story" veröffentlicht, das die Verfechter der These vor Freude Luftsprünge machen lässt.

Jesse aus "Toy Story" als Stoffpuppe in "Monster AG"

Der Zweieinhalb-Minuten-Clip zeigt, an welchen Stellen genau die Pixar-Filme miteinander verbunden sind. Sei es das Cowgirl Jesse aus "Toy Story2", das als Stoffpuppe in "Monster AG" wieder auftaucht oder das Mofa eines Kochs in "Ratatouille", das bei "Wall-E" auf dem Schrottplatz liegt - in jedem Film gibt es ein Detail, das aus einem anderen stammt.

Meist sind die Verbindungen so subtil, dass sie auch dem aufmerksamen Zuschauer nicht sofort auffallen.


"Solche Easter Eggs habt ihr noch nie gesehen", schrieb Disney zu dem Video. Easter Eggs sind versteckte Hinweise in Filmen, die oft nur für eine Sekunde auftauchen und dann wieder verschwinden.

Easter Egg sind kleine Späße, die Filmemacher einbauen

Meist bauen die Filmteams die Easter Eggs als kleine Späße in ihre Arbeiten ein. Das Internet ist voll mit Blogs, in denen sich Cineasten mit diesen Easter Eggs beschäftigen und versuchen, daraus Theorien zu entwickeln.

Dass eine der Theorien wie in diesem Fall bestätigt wird, ist allerdings sehr selten. Umso begeisterter dürften Pixar-Fans sein, dass ihre Spekulation zur Pixar-Welt keine Spekulation mehr ist.

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(glm)