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17/01/2017 01:35 CET | Aktualisiert 17/01/2017 03:41 CET

"Wer wird Millionär": Studentin blamiert sich – Jauch reagiert so gehässig wie nie

Meistens gibt sich RTL-Quizmaster Günther Jauch charmant und hilfsbereit – besonders, wenn er einer weiblichen Teilnehmerin gegenübersitzt. Nicht selten verhalf er so in Vergangenheit Kandidatinnen bei "Wer wird Millionär" mit kleinen Tipps und Denkhilfen aus der Klemme.

Am Montagabend strapazierte eine Kandidatin Jauchs Nervenkostüm aber so weit, dass selbst der freundliche Quizmaster keine netten Worte mehr übrig hatte (mehr dazu oben im Video).

Die Jura-Studentin Melissa nahm am Ende zwar 16.000 Euro mit – musste sich aber den wohl fiesesten Spruch anhören, den Jauch je einem Teilnehmer an den Kopf warf.

"Das Eigenhirn reicht nicht aus", resümierte der nach einer für die Studentin ernüchternden Frage-Runde.

Bereits bei der 2000 Euro Frage entkam Melissa nur knapp der Blamage – bei einer Frage, die gerade sie eigentlich wissen müsste. "Welcher Staatsvertrag war die Grundlage für die Wiedervereinigung?", wollte Jauch wissen.

Kein Glück mit Jura und Bio

Staatsrecht erstes Semester, sollte man meinen. Doch die Studentin stand auf dem Schlauch, am Ende half das Publikum.

Besonders bitter: Vor ihrem Jura-Studium hatte die überforderte Teilnehmerin bereits Biochemie studiert. Aber auch von diesen drei Semestern konnte sie bei Jauch nicht profitieren.

Jauch fragte für 8000 Euro: "An welchem Gerät findet man häufig einen Objektivrevolver? Auf das Mikroskop kam Melissa erst, nachdem sie den 50:50-Joker eingesetzt hatte. Da wurde selbst Jauch hämisch. "Mein Gott", stöhnte er.

16.000 Euro: Es ging um Mathematik. Das hatte Melissa nie studiert. Vielleicht ein gutes Omen?

Eher nein.

"Das ist mir wirklich, wirklich peinlich"

"Wie viel Meter legt man zurück, während man im Auto bei 120 km/h für drei Sekunden auf sein Handy schaut?“, wollte Jauch wissen. Die Antworten: "A: ungefähr 15 Meter, B: knapp 30 Meter, C: etwa 50 Meter, D: rund 100 Meter."

"Mit Kopfrechnen kann ich mich nur noch schlimmer blamieren“, erklärte die mittlerweile recht verzweifelt wirkende Studentin – und fragte mit ihrem Zusatzjoker einen jungen Mann im Publikum.

Bevor der sie rettete, führte Jauch die Kandidatin noch ein wenig vor, ließ sie sich selbst an der Aufgabe versuchen. Ohne großen Erfolg. "Das ist mir wirklich, wirklich peinlich", resümierte sie.

Immerhin kann sich jetzt über 16.000 Euro freuen.

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(bp)