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16/01/2017 05:40 CET | Aktualisiert 16/01/2017 06:53 CET

Hier fand die "Vermisst"-Moderatorin beinahe den Tod: "Ich dachte, mein letztes Stündlein hat geschlagen"

Die Moderatorin Sandra Eckardt kennen die meisten Menschen vermutlich aus der RTL-Sendung "Vermisst". Dort spürt die Hamburgerin vermisste Menschen auf. Meist suchen dann Familienangehörige oder frühere Wegbegleiter bei ihr Hilfe. Ihre Suche führt sie mitunter in die abgelegensten Orte der Welt.

Kein Wunder also, dass der Job nicht ganz ungefährlich ist und Eckardt oft an ihre Grenzen stößt. Das bislang schlimmste Erlebnis während einer Vermisstensuche war ein Inlandsflug in Ecuador (auch im Video oben). Das erzählte die Moderatorin der "Bild"-Zeitung. Damals dachte Eckardt, dass sie nicht mehr lebend aus der Maschine rauskommen würde.

Ausnahmezustand in Ecuador

"Auf dem Weg von Quito nach Cuenca sind wir in schwere Turbulenzen geraten. Draußen war ein wahnsinniger Sturm, es hat geblitzt und das ganze Flugzeug hat gewackelt. Die Gepäckstücke sind aus den Fächern geflogen", sagte Eckardt in dem Interview.

Nicht nur ihr rutschte das Herz in die Hose - auch den anderen Passagieren war Angst und Bange: "Die Passagiere haben geweint, geschrien und sich bekreuzigt. Alle dachten, wir stürzen ab", erzählte sie weiter. Am Ende ging - glücklicherweise - aber doch alles gut aus und die Maschine landete heil am Flughafen.

Eckardt begibt sich nicht wahllos in Gefahr

Ein Trost für viele Fans dürfte sein, dass Eckardt sich nie wahllos in Gefahr bringen würde: "Irgendwo muss man aber auch Grenzen ziehen. Wenn Sachen zu gefährlich werden, kann man sie nicht machen."

Was das jedoch wäre, hat sie der Zeitung nicht verraten.

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