LIFE
03/01/2017 12:28 CET | Aktualisiert 04/01/2017 03:31 CET

Astronauten haben Fotos von Städten aus dem All gemacht - sie zeigen eine besorgniserregende Entwicklung

Als Astronauten aus dem All Fotos der Erde schossen, machten sie eine erschreckende Entdeckung: Die Lichtverschmutzung schreitet rasant voran.

Als Lichtverschmutzung bezeichnet man die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen, deren Licht in die Erdatmosphäre gestreut wird.

Der Grund ist, dass immer mehr Städte Lampen mit LED-Lichtern statt traditioneller Straßenlampen verwenden. Die Metropolen sparen dadurch zwar Geld, doch die Umwelt nimmt erheblichen Schaden.

Auch Menschen und Tiere leiden unter der Verschmutzung

Die Lichtverschmutzung kann dafür verantwortlich sein, dass die Sterne am Himmel aus vielen Städten betrachtet nicht mehr zu sehen sind.

Außerdem können sie den Rhythmus von Nachttieren wie Eulen und sogar unseren Schlaf negativ beeinflussen. Denn die LED-Lampen sind heller als alle anderen Lichtquellen. Bis 2020 soll es sogar noch mehr LED-Lichter geben - und das, obwohl die Auswirkungen so deutlich sind.

Die faszinierenden Fotos aus dem All seht ihr im Video oben.

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(lk)