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02/01/2017 10:56 CET | Aktualisiert 02/01/2017 10:59 CET

Mann stört Bundespolizisten bei der Arbeit - dann drehen die Beamten den Spieß um

Ein 56-Jähriger kritisierte am Flensburger Bahnhof die Arbeit der anwesenden Bundespolizisten
Alexander Koerner / Getty Images
Ein 56-Jähriger kritisierte am Flensburger Bahnhof die Arbeit der anwesenden Bundespolizisten

  • Ein 56-Jähriger erklärte einigen Bundespolizisten in Flensburg, wie Kontrollen durchzuführen seien

  • Doch das ging für den Mann nach hinten los

Ein 56-Jähriger versuchte am Neujahrstag, einigen Bundespolizisten ihren Job zu erklären. Das berichtet das "Flensburger Tageblatt" am Montag.

Die Polizisten drehten den Spieß um

Gegen 18.30 Uhr war am Bahnhof Flensburg ein Personenzug eingetroffen. Der Mann meinte, den anwesenden Polizisten erklären zu müssen, welche der Passagiere besonders streng kontrolliert werden sollten.

Mehrmals wiesen die Beamten den 56-Jährigen höflich darauf hin, dass sie sehr wohl in der Lage seien, ihre Arbeit ohne seine Bemerkungen auszuführen. Als dieser sich davon nicht beirren ließ, drehten die Polizisten den Spieß kurzerhand um und kontrollierten den Mann selbst.

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Gegen den Mann lagen zwei Haftbefehle vor

Tatsächlich lagen gegen den 56-Jährigen zwei Haftbefehle wegen Schwarzfahrens sowie eine Geldstrafe in Höhe von 590 Euro vor. Da der Mann seine Strafe nicht begleichen konnte oder wollte, bezahlt er seine Besserwisserei nun mit 59 Tagen Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt.

Tja, wäre er mal besser still geblieben.

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(lm)