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28/12/2016 16:13 CET

Tödliche Gefahr: Darum veröffentlicht die CIA keine Beweise für Russland-Hacks

Der US-Geheimdienst CIA hat keine Zweifel: Die Emails von Hillary Clinton wurden in russischem Auftrag gehackt.

Das soll Donald Trump zum Sieg verholfen haben. Doch die CIA veröffentlicht keine Beweise, die den Angriff belegen. Warum ist das so?

Ein ranghoher Ex-Beamter der CIA, Steven L. Hall, war dreißig Jahre lang an Russland-Operationen beteiligt. Er erklärt in der "Washington Post", dass Agenten immer abwägen müssten, wann man die Öffentlichkeit informiert und wann besser die Quelle der Nachricht geschützt werden muss.

Bei technisch ermittelten Daten könne der finanzielle Einsatz und die Arbeit von Jahren durch eine Enthüllung zum falschen Zeitpunkt zunichtegemacht werden. Und es geht noch schlimmer, sagt Hall: "Wenn Menschen die Quelle der Informationen sind, könnten sie ihr Leben verlieren."

Mehr dazu seht ihr im Video.

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(ks)