POLITIK
28/12/2016 00:04 CET | Aktualisiert 28/12/2016 02:38 CET

Freiburger Mord: Ermittler verzweifeln am Verdächtigen Hussein K.

Der Verdächtige Hussein K. hat sich bisher nicht zum Mord an der Freiburger Studentin geäußert
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Der Verdächtige Hussein K. hat sich bisher nicht zum Mord an der Freiburger Studentin geäußert

  • Der Ablauf des Mordes an der Freiburger Studentin Maria L. ist Ermittlern noch immer unklar

  • Der Verdächtige Hussein K. schweigt hartnäckig

Im Fall des Sexualmords von Freiburg hofft die Polizei auf ein Einlenken des mutmaßlichen Mörders. Der sieben Wochen nach der Tat festgenommene Flüchtling Hussein K. solle sein Schweigen brechen und mit den Ermittlern reden, sagte der Chef der Freiburger Kriminalpolizei, Peter Egetemaier, der Deutschen Presse-Agentur.

Das Motiv und der Tatablauf seien noch immer unklar. Mögliche Augenzeugen hätten sich nicht gemeldet. Die Polizei rechne daher mit weiteren, monatelangen Ermittlungen.

Hussein K. wird vorgeworfen, Mitte Oktober eine 19 Jahre alte Studentin vergewaltigt und ermordet zu haben. Er war Anfang Dezember festgenommen worden. Zu den Vorwürfen schweigt er. DNA-Spuren von ihm hatte die Polizei am Tatort gefunden.

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(mf)