LIFE
25/12/2016 05:37 CET

Als die schwangere Kellnerin sah, was Gäste auf die Rechnung geschrieben hatten, brach sie zusammen

Sarah Clark aus Phoenix steht kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes. Um die künftige Kleinfamilie aus dem US-Bundesstaat Arizona trotzdem über Wasser zu halten, arbeitet die Hochschwangere in dem Schnell-Imbiss "Pita Jungle".


Kurz vor Weihnachten bediente sie ein Pärchen, das sie so schnell nicht wieder vergessen wird: Es hatte eine Rechnung über 61,30 Dollar - zahlte aber 961,30 Dollar. Das macht ganze 900 Dollar Trinkgeld für die werdende Mutter.


"Ich habe es gesehen und bin zusammengebrochen"

Die Kellnerin sah den Geldsegen erst, nachdem die Spender das Restaurant verlassen hatten: "Nachdem sie gegangen sind, habe ich es gesehen und bin zusammengebrochen. Es ist so wunderschön, wenn Menschen so selbstlos sind und anderen helfen", erzählt die werdende Mutter dem lokalen Nachrichtensender "KTVK".

Denn: Die unbekannte Spenderin ist ebenfalls schwanger.

"Wir werden kein Einkommen mehr haben"

Auf der Rechnung fand Clark dann noch eine Botschaft, die sie sehr gerührt hat: "Das ist Gottes Geld. Er hat es uns gegeben, damit wir es an dich weitergeben können. Möge er dich beschützen."

Der Geldsegen kommt gerade recht: Jeden Moment könnte Sarah ihr Baby bekommen - der errechnete Geburtstermin ist der 8. Januar. Mit der Geburt wird sich nicht mehr arbeiten können.

Und da ihr Partner ebenfalls aufgrund einer Operation nicht arbeiten kann, ist Sarah über den Geldsegen sehr glücklich. Dem lokalen Nachrichtensender "KTVK" sagte sie: "Wenn ich in Mutterschutz gehe und er auch nichts verdient, naja... dann werden wir kein Einkommen mehr haben."

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(mf)