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15/12/2016 03:27 CET | Aktualisiert 16/12/2017 06:12 CET

J.K. Rowling: Diese Ausgaben ihrer Werke sind der Jackpot

J.K. Rowling bei der Europa-Premiere von

Dass J.K. Rowling (51) das richtige Händchen hat, um mit ihren Geschichten eine Menge Geld zu machen, ist bekannt. Eines ihrer Bücher ist gerade für umgerechnet etwa 440.000 Euro versteigert worden, wie unter anderem der "Guardian" berichtete. Dabei handelt es sich weder um einen der Bände aus der "Harry Potter"-Reihe, noch um "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Der Film, der auf einem Hogwarts-Schulbuch von Harry Potter beruht, das Rowling auch tatsächlich veröffentlicht hat, hat gerade die Kinos erobert. Unter den Hammer kam jetzt aber eine seltene Ausgabe von "Die Märchen von Beedle dem Barden".

Die handgeschriebene, mit Edelsteinen besetzte Ausgabe von Rowlings "The Tales of Beedle the Bard" war ein Geschenk für ihren Verleger. "Harry Potter"-Fans wissen, dass es darin um die alten Märchen geht, die "Beedle der Barde" für die magische Gemeinschaft gesammelt hat und die im Potter-Universum jedes Zaubererkind kennt. Harry Potter selbst erhält daraus einen wichtigen Hinweis im Kampf gegen Voldemort.

Spannende Fakten über J.K. Rowling gibt es auf Clipfish

Nur sieben Exemplare

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Von dem Buch, das die Autorin als eines der Begleitbände zu ihrer berühmten Reihe herausgegeben hat, gibt es insgesamt sieben handgeschriebene Exemplare. Sechs davon gingen als Geschenk an diejenigen, die am engsten mit den "Harry Potter"-Büchern verbunden sind. Mit dem siebten sammelte Rowling Geld für ihre Wohltätigkeitsorganisation Lumos, sie wurde bei Sotheby's für über 2 Millionen Euro versteigert.

Die Ausgabe, die nun bei Sotheby's in London versteigert wurde, ging ursprünglich an Barry Cunningham, der bei Bloomsbury arbeitete, als er sich entschloss, das erste "Harry Potter"-Buch zu veröffentlichen, "Harry Potter und der Stein der Weisen". Rowlings Agent Christopher Little hatte das Manuskript an zwölf Verlage geschickt, bevor Cunningham, der nun einen Kinderbuchverlag leitet, es las. Später verriet er, dass er Rowling noch gewarnt hatte und ihr gesagt habe, dass sie "niemals Geld mit diesem Buch machen werde", da sich zu dieser Zeit derartige Kinderbücher kaum verkauften. In der persönlichen Widmung, die Rowling für ihren Verleger in das Buch schrieb, heißt es dennoch: "Für Barry, den Mann, der daran glaubte, dass ein überlanger Roman über einen Zaubererjungen mit Brille sich verkaufen lässt... Danke."

Rekordpreise erzielen aber auch Rowling-Bücher, die nicht mit Edelsteinen besetzt sind. Eine Erstausgabe von "Harry Potter und der Stein der Weisen" kann laut "AbeBooks", ein Spezialist für seltene Bücher, bis zu 34.000 Euro wert sein. Anfangs wurden vom ersten Band der Reihe nur 500 Exemplare gedruckt, 300 davon gingen an Bibliotheken. Damals veröffentlichte die Schriftstellerin auch noch unter dem Namen "Joanne Rowling", nicht J.K.