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14/12/2016 13:23 CET | Aktualisiert 15/12/2016 03:18 CET

Mordfall Maria L.: Diese unheimlichen Tattoos soll der mutmaßliche Mörder auf seinem Körper tragen

  • Eine Zusammenfassung seht ihr im Video

Der mutmaßliche Mörder der Freiburger Studentin Maria L. soll laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung ein Hakenkreuz-Tattoo tragen. Die Zeitung beruft sich dabei auf ein Foto der griechischen Polizei aus dem Jahr 2013.

Es verdichten sich zurzeit die Hinweise, dass der Verdächtige Hussein K. vor drei Jahren ein Verbrechen in Griechenland begangen hat. Eine griechische Anwältin will den Verhafteten wiedererkannt haben. Sie habe ihn auf Fotos identifizieren können. Den Freiburger Fall habe sie in den Medien verfolgt.

Der Fall in Griechenland

Zuvor berichtete die "Bild"-Zeitung über die Angaben der Anwältin. Der aus Afghanistan stammende mutmaßliche Mörder der Freiburger Medizinstudentin soll demnach auf der Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben.

Laut der Anwältin wurde der Afghane 2014 zu zehn Jahren Haft verurteilt. Nach etwa eineinhalb Jahren sei er nach einem Beschluss der Justiz unter Auflagen dann wieder freigelassen worden.

Ein Foto zeigt mehrere Tattoos

Die "Bild"-Zeitung veröffentlichte zudem ein Foto der griechischen Polizei, das Hussein K. zeigen soll. Auf dem Oberkörper des jungen Mannes sind dabei mehrere Tattoos zu sehen. Darunter auch eine Swastika am linken Arm.

Die Tattoos sollen sowohl auf der Brust des Täters von Griechenland als auch auf einem Foto von Hussein K. zu sehen sein.

Mit Material von dpa.

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(pb)