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11/12/2016 16:37 CET | Aktualisiert 11/12/2016 16:37 CET

Mutmaßlicher Mörder von Freiburg soll öfter Frauen belästigt haben

Mutmaßlicher Mörder von Freiburg soll öfter Frauen belästigt haben
Vincent Kessler / Reuters
Mutmaßlicher Mörder von Freiburg soll öfter Frauen belästigt haben

Der 17-Jährige, der in Freiburg eine Studentin vergewaltigt und ermordet haben soll, hat angeblich schon früher Frauen belästigt.

Die „Bild“-Zeitung zitiert Jugendliche, mit denen sich der mutmaßliche Täter öfter getroffen habe soll. Einer von ihnen sagte, der 17-Jährige habe zusammen mit ihnen Wodka getrunken, gekifft und Frauen „angemacht“.

Fragwürdige Freizeitgestaltung

Anders als die anderen habe er den Frauen nicht nur hinterhergesehen und sie angesprochen, sondern sie „richtig belagert“ und „seine Show abgezogen“.

Die Schilderung – so sie stimmt – wirft die Frage auf, warum der minderjährige Verdächtige sich oft noch nachts in der Stadt aufgehalten und Drogen konsumiert hat. Dem „Bild“-Bericht nach hatte er sich häufig in der Nacht noch in der Stadt aufgehalten. Der tödliche Überfall auf die Studentin hatte gegen drei Uhr in der Nacht stattgefunden.

Der junge Mann stammt aus Afghanistan und war als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Er lebte in einer Pflegefamilie.

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