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10/12/2016 11:44 CET | Aktualisiert 14/12/2016 14:55 CET

Aleppo früher und heute: So dramatisch sind die Folgen des Krieges

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Die mittelalterliche Zitadelle, das Minarett der großen Umayyaden-Moschee oder der riesige Suq (Basar).

Diese einst prächtigen Gebäude in der syrischen Stadt Aleppo sind heute größtenteils nur noch Trümmerberge. Die Altstadt - von der Unesco zum Weltkulturerbe gezählt - ist fast nur noch Schutt und Asche.

Die fast 500 Jahre alte Chusrawiyya-Moschee wurde bereits 2014 zerstört. Die nordsyrische Stadt gehört zu den umkämpftesten Gebieten in dem fast sechs Jahre andauernden Syrien-Krieg. Der Konflikt wird dort seit dem Sommer 2011 ausgetragen.

Die vollständige Zerstörung Aleppos gilt es zu verhindern

Dass die dortige Lage dramatisch ist, wird fortwährend von westlichen und arabischen Staatschefs, internationalen Hilfsorganisationen und insbesondere der Zivilbevölkerung zum Ausdruck gebracht. Erst am Samstag betonte US-Außenminister John Kerry, es gehe darum, die vollständige Zerstörung Aleppos zu verhindern.

Bislang ohne Reaktion. Die Angriffe syrischer und russischer Kräfte laufen nach wie vor fort. Die Zerstörung alter Baudenkmäler ist tragisch, doch noch tragischer ist das Schicksal der dortigen Zivilbevölkerung.

Die folgenden Bilder zeigen, wie sehr der Krieg in Aleppo gewütet hat - dessen Ende immer noch nicht in Sicht ist. Was bleibt sind Bilder und die Erinnerungen an bessere Tage.

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Der zugrunde liegende Beitrag erschien zuerst bei der Huffington Post Arabia.

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(vr)