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07/12/2016 05:59 CET | Aktualisiert 08/12/2017 06:12 CET

Ohne Strumpfhose durch den Winter? So geht's!

imago/i Images
Olivia Palermo macht es vor: Ist der Rocksaum lang genug, kann Frau die Strumpfhose selbst bei Kälte problemlos weglassen

Viele Frauen kennen das Problem: Auch im Winter wollen sie ihre liebsten Kleider und Röcke ausführen - doch spätestens wenn die Temperaturen einstellig werden, muss die Strumpfhose aus dem Schrank geholt werden. Und die kann im schlimmsten Fall das gesamte Outfit ruinieren. Schließlich stellt eine schwarze Wollstrumpfhose einen unschönen, harten Kontrast zu einer hellen Oberbekleidung dar. Doch mit den folgenden Tipps sind nackte Beine im Winter ab sofort kein Problem mehr.

Tipp 1: Wärmesalbe

Diese schicken Overknees sind ein perfekter Ersatz für die Strumpfhose

Die optimale Wärme-Waffe für bare legs sind spezielle Wärmesalben aus der Apotheke. Diese Wundermittel wurden ursprünglich für Sportler entwickelt und sollen Muskelschmerzen lindern. Sie wärmen die Beine optimal vor. Auch Bodylotions, die mit ätherischen Ölen angereichert sind, eignen sich hervorragend, um die Haut zu vitalisieren und zu wärmen.

Tipp 2: Peelings

Wer seine Beine auch im Winter ausführen möchte, sollte auf Peelings setzen: So lassen sich nicht nur Hautschüppchen entfernen, was die Haut glatter und ebenmäßiger aussehen lässt. Auch die Durchblutung wird angeregt. Und das hat einen wärmenden Effekt! Extra-Tipp: Frischen Sie die Haut am besten gleich noch mit ein wenig Bräunungslotion auf, damit sie nicht so fahl wirkt.

Tipp 3: Obenrum dick einpacken

Wer trotz nackter Beine nicht fieren möchte, sollte sich obenrum umso dicker einpacken. Besonders kuschelig ist etwa ein Lagenlook aus T-Shirt, Strickkleid und langem Daunen- oder Wollmantel. Ein XL-Schal und eine Mütze sorgen für zusätzliche Wärme.

Tipp 4: Auf Materialien und Proportionen achten

Wer sich für nackte Beine im Winter entscheidet, sollte es nicht übertreiben und bei der Kleiderwahl einige Dinge beachten. Denn egal wie dick sie eingepackt sind (siehe Tipp 3) - mit einem flattrigen Minirock oder einem dünnen Seidenkleid ist Frieren quasi vorprogrammiert. Entscheiden Sie sich stattdessen lieber für längere Saumlängen, etwa in Form eines Midi-Rocks, und feste Materialien wie Leder. Kleider aus Chiffon oder dünnem Jersey sollten lieber im Schrank bleiben.

Tipp 5: Das passende Schuhwerk

Die Wahl des perfekten Schuhwerks sollte für Trägerinnen von bare legs oberste Priorität haben! Sneaker, Loafer oder gar Ballerinas kommen natürlich nicht in Frage, wählen Sie stattdessen Ankle Boots mit hohem Schaft. Die besten Schuhe gegen kalte Temperaturen sind Stiefel, vor allem Overknees! Praktisch: In ihnen lassen sich problemlos auch dicke Wollsocken oder Kniestrümpfe tragen, was für zusätzliche Wärme an den Füßen sorgt. Geschlossene Schuhe haben außerdem den Vorteil, dass man sie mit speziellen Thermo-Einlegesohlen ausstatten kann.