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07/12/2016 03:09 CET | Aktualisiert 08/12/2017 06:12 CET

"module.org": So klappt's mit dem Studienabschluss

Die App

Es gibt Organizer für zahlreiche Lebensbereiche, warum also nicht auch explizit für das Studium? "module.org" für iOS und Android setzt genau da an und will Nutzer unterstützen, ohne dass diese Angaben zu Immatrikulation oder zu Hochschul-Logindaten machen müssen. Die App bereitet einen Studiengang in Studienmodule (Titel, ECTS-Punkte, Wahl- oder Pflichtfach, Semester) auf und hilft durch Informationen aus den entsprechenden Modulhandbüchern bei der Studienorientierung. Gleichzeitig hilft die App bei der Organisation unterschiedlichster Gebiete des Studiums und soll somit einen erfolgreichen Studienverlauf unterstützen.

Die Modulhandbücher für ein Studium können ganz einfach heruntergeladen werden. Diese können dann per simplem Fingerwisch mit Kommilitonen geteilt werden. Auch das Anlegen mehrerer Studiengänge ist kein Problem. Die Handbücher stammen von den Hochschulen selbst oder wurden von Studenten zur Verfügung gestellt. Sollte ein Modulhandbuch für den eigenen Studiengang noch nicht vorhanden sein, so kann dieses entweder selbst erstellt oder via E-Mail eingesendet werden. Die Angaben sollen dann innerhalb von 48 Stunden aktualisiert werden.

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Studienabbrüche vermeiden

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"Entsprechend aufbereitet sind Studienmodule nicht nur ein wichtiger Schlüssel bei der Studienorientierung, sondern im nächsten Schritt auch zur Organisation und zum erfolgreichen Abschluss des Studiums", erklärt Dr. Volker Eisenlauer, wissenschaftlicher Projektleiter bei "studieren.de". Gleichzeitig kann mit der App von Schülern zum Beispiel schon einmal eingesehen werden, was in einem Wunschstudium auf sie zukommen würde. "Die Gefahr, danach mit falschen Erwartungen ins Studium zu gehen, wird so geringer", meint Eisenlauer. Viele Studiengänge haben laut Statistischem Bundesamt derzeit noch mit durchschnittlichen Abbruchquoten von mehr als 30 Prozent zu kämpfen. Zahlreiche Studenten wissen offensichtlich vor Beginn ihres Studiums also nicht, worauf sie sich da einlassen.

Des Weiteren müssen sich Nutzer der App keine Sorgen um ihre Daten machen. Die App fragt keine Login- oder Immatrikulationsdaten der entsprechenden Hochschule ab. Termine, Noten, Notizen, Name und E-Mail werden nur gespeichert, wenn die entsprechende Backup-Funktion aktiviert wurde. Mit einer Kündigung des kostenlosen Accounts werden alle nutzerspezifischen und persönlichen Angaben gelöscht. Die Ausnahme sind allgemeine Daten zu den Studiengängen.