ENTERTAINMENT
22/04/2016 03:54 CEST | Aktualisiert 22/04/2016 08:31 CEST

Prince: Warum trauern wir um Stars, die wir nie getroffen haben? Dieser Tweet ist die perfekte Antwort

dpa

Millionen Menschen sind schockiert über den frühen Tod des Sängers Prince. Andere wiederum halten die kollektive Trauer für übertrieben.

Ist es angemessen, so bestürzt zu sein, weil ein Prominenter stirbt? Ein Mensch, den man nie persönlich kennengelernt hat? Eine Twitter-Nutzerin fand darauf eine überzeugende Antwort. Sie schrieb schon nach dem Tod von Pop-Legende David Bowie im Januar:

"Ich denke darüber nach, warum wir um Künstler trauen, die wir nie getroffen haben. Wir weinen nicht, weil wir sie kannten. Wir weinen, weil sie uns halfen, uns selbst zu kennen."

Da ist was dran. Schließlich beeinflussen gute Musiker mit ihren Liedern das Leben vieler Menschen. Der erste Kuss zu "Purple Rain". Durchtanzte Nächte, die mit einem "Kiss" enden. Und Erinnerungen. So viele Erinnerungen.

Musik verbindet, Musik beflügelt. Sie befreit und euphorisiert. Sie tröstet, sie inspiriert. Und wenn dann so ein großer Künstler geht, erinnert es uns daran, dass nichts für immer ist.

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter blog@huffingtonpost.de.