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22/04/2016 12:43 CEST | Aktualisiert 22/04/2016 13:23 CEST

Ein Journalist besuchte das verseuchte Tschernobyl – und machte beklemmende Aufnahmen

Vor 30 Jahren explodierte der Reaktor in Block 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Die dabei entstandenen radioaktiven Wolken zogen quer über Europa und verseuchten selbst in tausenden Kilometer Entfernung den Boden.

HuffPost-Reporter Sebastian Christ hat die verstrahlte Region nun besucht. Heute hat die Natur das kontaminierte Gelände zurückerobert. Moos hat sich auf die Straßen gelegt, Bäume sind durch den Asphalt gebrochen.

Er schreibt in seiner Reportage (bald auf HuffPost): "An vielen Stellen ist noch zu erkennen, dass die Gegend einst ein schöner, lebenswerter Ort gewesen sein muss. Ein Ort, von dem Menschen nicht freiwillig gehen wollten."

Seine Aufnahmen seht ihr im Video.

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(jds)