LIFE
22/04/2016 06:49 CEST | Aktualisiert 28/04/2016 12:17 CEST

In diesem Wohnzimmer wartet der Tod auf das Kind. Seht ihr es?

Ein neues Video stellt Eltern vor die Herausforderung, elf potenzielle Risiken für Babys und Kleinkinder in einem Wohnzimmer zu erkennen.

Die Zuschauern haben wenige Sekunden, um all die Gefahrenquellen zu finden - ungefähr dieselbe Zeit, die ein Baby brauchen würde, um zu einem gefährlichen Gegenstand zu krabbeln.

Könnt ihr die potentiell tödliche Gefahr im Bild erkennen?

wohnzimmer gefahr

Einige Gefahren sind offensichtlicher als andere.

Habt ihr sie alle gefunden? Die Auflösung gibt es im Video.

Die amerikanische Waschmittel-Firma Tide hat die Kampagne veröffentlicht, um Familien darüber aufzuklären, wie wichtig es ist, ihre Kinder von den Waschmittel-Packungen fernzuhalten.

Die Packungen enthalten Chemikalien, die nicht in die Nähe von Kleinkindern gelangen sollten.

"Haltet Waschmittel-Packungen von Kindern fern", schreibt die Firma im Video. "Stellt sie hoch, haltet sie geschlossen, verwahrt sie sicher."

Dieser Text erschien ursprünglich bei der Huffington Post UK und wurde von Gina Louisa Metzler aus dem Englischen übersetzt.



Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder in Deutschland sind so arm, dass ihre Eltern sich nicht einmal eine warme Mahlzeit leisten können. Ihnen hilft das Deutsche Kinderhilfswerk mit Kinderhäusern. Hier können die Kinder in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen. Das ist nur mit Spenden möglich.

Die Wirtschaftskrise in Griechenland trifft Kinder ganz besonders. Der Verein KRASS e.V.“möchte den Kindern in Athen und wo immer möglich in Griechenland, eine Auszeit mit Spiel, Kunst und Spaß unter professioneller Begleitung ermöglichen.”Details findet ihr hier.

Oder ihr spendet einfach Zeit: Als Vorlesepate von Kindernim Raum Stuttgart bei Leseohren e.V.

Oder ihr werdet gleich Pate für ein Kind und schenkt ihm ein Stück unbeschwerte Freizeit: Solche Paten vermittelt zum Beispiel das Projekt Biffy Berlin.

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter blog@huffingtonpost.de.

(sho)